Um zum einen die durch PCR amplifizierten DNA-Fragmente fT7SG111 und fT7SG325 für die Ligation mit dem Plasmid pRH701 vorzubereiten und zum anderen die Plasmide pSG111 und pSG325 vor der in vitro-Transkription zu linearisieren, um ,,run off``-Transkripte mit definierter Länge zu erhalten, wurden Restriktionsendonuklease-Reaktionen durchgeführt. Der jeweilige Restriktionsenzym-Verdau erfolgte nach Herstellerangaben im mitgelieferten Reaktionspuffer. Präparative Ansätze enthielten zudem 1mM Spermidin, um den Bedarf an Restriktionsenzym auf 1/10 zu verringern (Pingoud, 1985; Pingoud et al., 1984). Im Folgenden werden die verwendeten Restriktionsendonukleasen aufgelistet und ihre Verwendung kurz vorgestellt.
| EcoRI/BglII | Vorbereitung für die Ligation der Fragmente fT7SGXXX mit pRH701 |
|---|---|
| ScaI | Linearisierung des Plasmids pSG111 |
| SacII | Linearisierung des Plasmids pSG325 |
| HinfI | Restriktion des Plasmids pBR322 (Längenstandard für PAGE (siehe 3.5.1 und 3.5.2)) |
| HindIII | Restriktion von |