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Presseberichte

 Pressemeldung 09.10.2011
RCGD_PressemeldungAlle Boote haben das Marathon-Ziel erreicht -- Die gut 42 Kilometer zu absolvieren ist ja das Eine, dafür gab es für alle eine Teilnehmermedaille.

Es konnten sich aber auch mehrere Mannschaften über erste Plätze freuen. Zum Beispiel im Doppelfünfer, der in diesem Jahr zum ersten Mal mit am Start war. Da konnten sich die Germanen Robby Gerhardt (Weltmeister im Leichtgewichts-Achter 2010), Stephan Ertmer, Luis Buslay, Florian Behrle und Stefan Gräf gegen die anderen zehn Boote durchsetzen und waren das insgesamt schnellste Boot des Tages (2:14,40 Stunden). "Ich fühle mich wunderbar, ... noch", so Robby Gerhardt direkt vor dem Start beim RTHC Leverkusen. Und direkt nach dem Zieleinlauf in Düsseldorf? Da war er zwar nach getaner Arbeit ein wenig müde, aber sehr zufrieden: "Das hat richtig Spaß gebracht!"

Gesamtsieger
Die siegreiche Doppelfünfer Mannschaft des RCGD (v.l.n.r): Florian Behrle, Luis Buslay, Robby Gerhardt, Stefan Gräf aund Stephan Ertmer.

Im Startbereich auf dem RTHC-Gelände war die Stimmung bei allen Mannschaften gut, trotz drohenden Regens. So etwas stört den Ruderer nicht, er betreibt seinen Sport bei jedem Wetter. Aber das Wasser von unten, also das Wasser des Rheins, fürchteten alle. Denn bei Wind, Wetter und dem regen Schiffsverkehr kann schon einmal ein ordentlicher nasser Schwung im Boot landen, das Rudern erschweren. So "verlängerten" die Teams die Bordwand ihres Bootes oder bauten kleine Pumpen ein.

Während nach und nach alle Boote aufs Wasser gingen, kamen bald die ersten Mannschaften im Ziel an und wurden von den Zuschauern gefeiert. Auch Germania-Mitglied Uli Heyse hatte etwas zu feiern. Zum 40. Mal ist er mitgerudert und wie immer auch in Düsseldorf-Hamm beim Ruderclub Germania Düsseldorf angekommen, hat in seiner Kategorie sogar gewonnen. Im Gig-Doppelvierer mit Steuermann (Mindestdurchschnittsalter 65 Jahre) hat er in 2:39,01 Stunden mit seinem Team die Ziellinie überquert. Mit dabei war Uwe Gerke, der nur beim allerersten Marathon (war dort an Land mitverantwortlich für die Regatta) nicht mit Uli Heyse auf dem Wasser war. Auch Bernd Hoffmann, Peter Wilbert und Steuermann Axel Peterkes konnten sich die Siegermedaillen 2011 abholen.

Gesamtsieger
Germania-Mitglied Uli Heyse vor seiner 40. Teilnahme am Start in Leverkusen.

Es hat wirklich allen gefallen, es hat alles gestimmt an diesem Tag, wenn man ein ganz wenig vom Wetter absieht. "Wir können da nicht immer Glück haben", so Mitorganisator Ralph Beeckmann, der an das tolle Wetter des vorigen Jahres erinnert. "Ruderer stört Regen aber wenig, und die Zuschauer wärmten sich halt mit Kaffee und Glühwein auf." Das tat auch Moderator Arno Boes (abo-media), der mit viel Wissen jede Mannschaft im Ziel begrüßte. Er gratulierte über Mikrofon mehreren Geburtstagskindern, empfing zum Beispiel einen blinden Ruderer im Ziel. Und während die Ruderboote auf dem Bootswagen an dem Regattasprecher am Deich entlang zum Bootsplatz gerollt wurden, holte dieser immer wieder Einzelne an das Mikrofon. "Wieso macht man immer wieder mit?" Uli Heyse hat eine gar nicht ganz so eindeutige Erklärung: "Es gehört richtig viel Willensstärke dazu, und etwas, was ich gar nicht benennen kann."

Neben dem Regattageschehen gab es für die Zuschauer viel zu sehen und zu erleben. Besonders spektakulär war die Aktion vom Fallschirmteam Sportland Nordrhein-Westfalen. Vier Fallschirmspringer sind aus dem Flugzeug über dem Rhein abgesprungen und mitten zwischen den Bootshängern auf einer extrem kleinen Fläche sicher gelandet. Beeindruckend, aufregend. Der Sportactionbus des Stadtsportbundes Düsseldorf gefiel besonders den Kleinen.

Während der Siegerehrung, bei Sonnenschein, fing das Feiern bereits an. RCGD-Vorsitzender Gunnar Hegger beglückwünschte die Sieger und Platzierten. Der Hauptpreis, das Schlüssel-Alt-Schild, benannt nach dem Hauptsponsor, der Hausbrauerei Schlüssel GmbH & Co KG, ging an den Kölner Club für Wassersport. In der Wertung der Vereinsbesten drei Boote lag der Verein ganz vorne. Bei der Feier am Abend im Clubhaus trug noch der ein oder andere stolz die Medaille um den Hals. Lauthals wiederum sangen die Gäste aus Irland vom Partnerverein, dem Fermoy Rowing Club, wie jedes Jahr, ihre Lieder. Der DJ stieg erst später ein und sorgte für eine tolle Stimmung bis in den Morgen hinein.

Meldeergebnis ] [ Regattaergebnis ] [ Impressionen ]

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 Pressemeldung 03.10.2011
RCGD_PressemeldungLandesmeisterschaft NRW der Ruderer -- Nicht alle Hoffnungen erfüllt

Die Landesmeisterschaft stand für die Ruderer des RCGDs unter einem schlechtem Stern. Gleich zwei Boote der Germania, die sich gute Chancen auf den Titel erhofften, also sowohl der Doppelvierer der 17-18 Jährigen A-Junioren, als auch der Mixed-Doppelvierer der über 18 Jährigen mussten krankheitsbedingt abgemeldet werden.

Bei den A-Junioren stellten sich Lucas Schäfer und die Leichtgewichte Simon Nowak, Cornelius Nellessen, Lukas Böhmer der Landeskonkurrenz im Einer, doch lediglich Cornelius Nellessen und Lukas Böhmer konnten sich als Vorlaufsieger, bzw. als Vorlaufzweiter für das Finale qualifizieren, bei dem sie die Plätze vier und fünf erruderten.

Pech hatte außerdem Lars Lenz im Einer, der als B-Junior bei den 15-16 Jährigen an den Start ging. Da er den stärksten Vorlauf zu rudern hatte, konnte seine starke Leistung im Vorlauf (Viertschnellster aller Läufe) nicht mit einem Finalplatz belohnt werden. Stattdessen legte er sich dafür bei dem Rennen im Doppelzweier, das er mit Anton Schulz bestritt, umso mehr ins Zeug. Sie erreichten insgesamt Platz vier, was für ihren Leistungsstand ein sehr gutes Ergebnis ist.

Auch Caroline Meyer startete an diesem Wochenende wieder für die Germania. Als Leichtgewichts-B-Juniorin lieferte sie am Sonntag Nachmittag ein spannendes Rennen, erruderte sie sich doch die Führung bis zur 500m-Marke. Im Ziel musste sie sich dann jedoch von der Ruderin aus Castrop-Rauxel geschlagen geben.

Das Wochenende wurde durch die Titelverteidigung der Ruderer Stephan Ertmer und Robby Gerhardt im Zweier ohne gerettet, die sich durch einen fulminanten Startspurt bereits zu Beginn des 1000m-Rennens nach vorne legten und ihre Konkurrenten bis ins Ziel distanzierten.

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 Pressemeldung 01.10.2011
RCGD_Pressemeldung40. Rheinmarathon ist auch der persönliche 40. -- RCGD-Pressesprecherin Maren Derlien (MD) sprach mit RCGD-Mitglied Uli Heyse. Der 69-Jährige rudert in diesem Jahr zum 40. Mal die 42,8 Kilometer mit und ist der einzige Ruderer, der an allen Düsseldorfer Marathon-Regatten teilgenommen hat. Der 40. Rheinmarathon findet am Samstag, 08.10. statt (Start: Leverkusen, Ziel: Düsseldorf).

Uli Heyse
Uli Heyse (#3) mit seinen Ruder-Kammeraden Uwe Gerke, Dr. Peter Wilbert, Dr. Herbert von Holtum und Steuermann Axel Peterkes (Quelle: RCGD Archiv)

MD: Wann haben Sie die Sportart Rudern überhaupt kennengelernt?
Uli Heyse: 1957 in Bremerhaven, wo ich damals lebte. Mein Bruder hat im Bremerhavener Ruderverein gerudert und ein Nachbar war dort Trainer. Meine Eltern haben mich zum Rudern hingeschickt, damit ich nicht mehr so viel dummes Zeug machen konnte. Naja, das mache ich heute eigentlich immer noch.

MD: Haben Sie Rudern damals als Leistungssport betrieben?
Uli Heyse: Ja, von 1958 an sechs Jahre lang, aber eher ländlich-sittlich. Wir haben also keine weit entfernten Regatten besucht, sondern waren zum Beispiel in Bremen, Lübeck, Hannover oder Emden.

MD: Wie kam es zur ersten Teilnahme beim Rheinmarathon?
Uli Heyse: Ich bin beruflich bedingt nach Mönchengladbach gezogen und kurz darauf, 1970, in den Ruderclub Germania Düsseldorf eingetreten. Germania-Mitglied Detlef Schlüter hatte mit mehreren Clubkameraden den Marathon ins Leben gerufen, da war klar, dass man da mitmacht.

MD: Nicht nur die Veranstaltung selbst hat 40.-jähriges Jubiläum, auch Sie mit ihrer 40. Teilnahme. Haben Sie jemals gesagt "so, das war's, nie wieder"?
Uli Heyse: Ja, wie oft habe ich geschworen, das machst du nie wieder. Aber immer wenn es wieder so weit ist kann ich es einfach nicht lassen. Auch wenn mitten auf der Strecke alles weh tut, man machst du trotzdem immer weiter, jedes Jahr auf's Neue. Das Schöne am Marathon ist, dass auch über die Grenzen des Vereins hinweg Freundschaften entstehen. Es ist toll, wer immer so alles da ist. Die Schweden und Iren sind schon langjährige Gäste. Ich freue mich immer wieder auf den Oktober.

MD: Haben Sie Erinnerungen an einen besonderen Marathon- Erfolg?
Uli Heyse: Nein, so richtig nicht. Man hat vielleicht mal Mannschaften geschlagen, die zuvor weit vor einem lagen. Die Bootsbesetzungen können sich dann aber auch geändert haben. Es ist keine Leistungsregatta in dem Sinne, sondern eher eine Willensregatta.

MD: In welchem Boot gehen Sie bei Ihrem Jubiläum an den Start?
Uli Heyse: Ich fahre mit Uwe Gerke, Peter Wilbert, Bernd Hoffmann und Steuermann Axel Peterkes im Doppelvierer, Durchschnittsalter 65 Jahre. Wir kennen uns alle schon Jahre lang.

MD: Wie bereiten Sie sich auf die Langstrecke vor?
Uli Heyse: Ich gehe zweimal in der Woche rudern. Außerdem machen wir Ruderfahrten in ganz Deutschland und auch Urlaube verbringe ich im Ruderboot. Es kommen um die 1500 Kilometer im Jahr zusammen. Das macht und hält fit.

MD: Gibt es einen Streckenabschnitt, den Sie am Liebsten mögen?
Uli Heyse: Den nach dem Ziel. Jetzt im ernst, die Gerade zwischen Hitdorf und Dormagen und die Gerade an Dormagen vorbei. Da bist du richtig im Schwung.

MD: Ein Blick in die Zukunft. Können Sie sich vorstellen, auch Ihr persönliches 50. Marathon-Jubiläumsjahr zu erleben?
Uli Heyse: Wenn mein Körper mir das erlaubt, selbstverständlich!

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 Pressemeldung 01.10.2011
RCGD_Pressemeldung40. Rheinmarathon mit Melderekord -- Es tun immer wieder alle, und zwar extrem gerne! Und locken andere mit an. 186 Boote sind beim 40. Rheinmarathon am Start. Das ist absoluter Melderekord! Die Veranstalter vom Ruderclub Germania Düsseldorf freuen sich über das große Interesse.

Viele Menschen kennen den Reiz von dem Laufmarathon, beim Rudern ist das nicht anders. Rudern macht einfach glücklich, insbesondere, wenn man im Team die Ziellinie der 42,8 Kilometer langen Marathonstrecke überquert. Der Start ist in Leverkusen (RTHC Leverkusen). Zahlreiche Mitglieder des Vereins helfen dort tatkräftig mit, damit alles reibungslos abläuft und die über 900 Ruderer rechtzeitig starten können. Um 9 Uhr geht das erste Boot auf die Strecke, alle weiteren starten jeweils im 90-Sekunden-Takt. Mit dabei ist wieder Uli Heyse, der zum 40. Mal (!) teilnimmt (Doppelvierer mit Steuermann, Durchschnittsalter im Boot: 67 Jahre, Startnummer 31). Er ist der einzige Ruderer, der in jedem Jahr aktiv dabei war.

Es geht rudernd über den Rhein um zahlreiche Kurven, die von den Steuerleuten gut gemeistert werden müssen. Einige Bootsklassen haben den Luxus des Steuermannes nicht, es muss somit aber auch kein "Extragewicht" mitgeschleppt werden. Hier wurde im diesjährigen Jubiläumsjahr der Doppelfünfer neu ausgeschrieben. In dieser Kategorie sind zehn Boote am Start. Darunter sind mehrere erfahrene Marathonmannschaften, die versuchen werden den bestehenden Streckenrekord von 2:01,36 Stunden von 1978 zu unterbieten. Die Germanen Robby Gerhardt (Weltmeister 2010), Stephan Ertmer, Luis Buslay, Florian Behrle und Stefan Gräf fordern die letztjährigen Sieger des Gatzweiler-Alt-Schildes (beste Zeit von allen Booten) heraus, die vom Vierer nun auch in den Fünfer steigen. Neben diesem Fünferteam mit Alexey Sataev, Stefan Verhoeven, Ulrich Westendorf sowie Frederik und Mikael Gast vom Kölner Club für Wassersport werden auch Matthias Auer und Barbara Jonischkeit als Favoriten gehandelt. Sie haben sich Verstärkung unter anderem aus Ungarn geholt. Die Beiden haben in verschiedenen Besetzungen bereits mehrmals den Rheinmarathon sowie zahlreiche andere Langstreckenregatten gewonnen. "Wenn sie ins Boot steigen, haben sie immer gute Leute um sich", so RCGD-Mitglied und Organisator Ralph Beeckmann. "Dieser Fünfer ist ein heißer Kandidat auf den Sieg". Hermann Höck, ebenfalls verantwortlich für den Marathon, ergänzt: "Wir freuen uns auf einen spannenden Rennverlauf insbesondere in dieser schnellen, neuen Bootsklasse."

Um ca. 12.15 Uhr werden die ersten Boote im Ziel (Ruderclub Germania Düsseldorf) erwartet. Die Qualen werden schnell vergessen sein - und ganz bald kommt wieder die Vorfreude auf den nächsten Marathon.

Nicht nur die Ruderer kommen auf ihre Kosten. Mit einem bunten Rahmenprogramm, Kletterwand, Bungee-Trampolin, Speis und Trank werden Groß und Klein, Ruderer und Gäste gut versorgt sein. Das Vereinshaus bietet ein tolles Ambiente, Kuchen- und Bierstände lassen eine Feststimmung aufkommen, die zur Ehrung der Sieger (ab ca. 16 Uhr) und zur anschließenden Feier dann noch getoppt wird. Mehrere Pokalsieger und Gewinner werden gekürt, u.a. im Junioren Cup (Förderpreis der Stadt Düsseldorf oder der Gesamtsieger (Schlüssel-Alt-Schild) wird geehrt. Auch ein Blick in die Luft lohnt sich. Fallschirmspringer vom Fallschirmteam Sportland Nordrhein-Westfalen werden während des Marathons neben dem Vereinshaus auf der Wiese landen.

Franzosen feiern Premiere

Der erst 1989 gegründete Ruderverein L'Aviron Hennebontais ist erstmals bei Rheinmarathon vertreten. Von den insgesamt achtzig Mitgliedern kommen zehn Ruderer in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, um den Marathon live mitzuerleben. Ursprünglich wurde nur auf dem Meer gerudert, heute dient der Fluss Le Blavet hauptsächlich als Ruderrevier. Le Blavet ist ein Fluss, der bei Lorient (Süd-Bretagne) in den Atlantik mündet und dessen Wasserstand unter Einfluss von Ebbe und Flut dauernd wechselt. Die Ufer sind malerisch bewaldet und werden bei Ebbe von vielen Möwen, Reihern und anderen Tieren besucht.

Johan Erkelens aus dem französischen Ruderclub wurde von Detlef Schlüter auf den Rheinmarathon in Düsseldorf aufmerksam gemacht. "Ich habe darauf sofort mit viel Interesse reagiert, weil ich eigentlich schon seit zwei Jahren eine Gelegenheit suchte, mal in Deutschland zu rudern", so Erkelens.

Der Verein hat bereits mehrere gute Resultate mit Jugendmannschaften zu verbuchen, es gibt aber auch eine lebendige Wanderruderabteilung mit Ruderern und Ruderinnen aller Altersklassen. So starteten in diesem Juni in Venedig zwei Booten bei der Vogalonga (Langstreckenrudern in und um Venedig).

Gerade aus dieser Abteilung und teils auch aus der kleinen sportlichen Veteranenabteilung stammt die Delegation, die sich dieses Jahr mit zwei Booten am Düsseldorfer Rheinmarathon beteiligen wird. Johan Erkelens schwärmt schon vorher vom Marathon: "Wir freuen uns alle riesig, denn wir haben schon registriert, wie außergewöhnlich minutiös diese Regatta vorbereitet wird und wie hilfsbereit und kompetent die Mitglieder des RC Germania die ganze Organisation durchführen."

Die Geschichte des Rheinmarathons

Die Olympischen Spiele von München 1972 brachten neuen sportlichen Schwung nach Deutschland. Viele Vereine gründeten sich, Aktionen wurden ins Leben gerufen. So wurde auch der Marathon im Jahre 1972 geboren. Im Ruderclub Germania Düsseldorf war es in erster Linie Detlef Schlüter, der die Idee der Langstreckenregatta zum Leben erweckte. Der Rheinmarathon ist heute bis über die Grenzen Deutschlands bekannt.

Im ersten Jahr, am 7. Oktober 1972, starteten auf der 42,8 Kilometer langen Strecke zwischen Leverkusen und Düsseldorf 38 Boote, damals machten die Teams etwa bei der Hälfte der Distanz noch eine einstündigen Pause bei der Ruder-Gesellschaft Benrath. 1973 gingen schon 58 Boote an den Start. Inzwischen sind es knapp 190 Mannschaften (2011) aus zahlreichen Vereinen aus ganz Deutschland. Sogar aus Irland, Schweden, Großbritannien, Belgien den Niederlanden und Frankreich kommen jährlich Ruderer nach Düsseldorf. Erstmals sind auch Ungarn zu Gast bei der Germania. Sie kommen zum Rheinmarathon nicht nur weil sie das Rudern lieben, sondern auch weil sie die Germanen mit ihrer Gastfreundlichkeit lieb gewonnen haben. Viele enge Freundschaften sind entstanden.

Damals wurden die Zeiten noch mit synchronisierten Reiseweckern gemessen. Bald schon hat sich die Technik professionalisiert, sodass die Zeiten lange schon mit Computern ausgewertet werden können.

Von Beginn an gibt es Einzelwertungen in verschiedenen Kategorien. Die Vereinswertung zum Beispiel gewann im ersten Jahr der Gastgeber oder den "Hauptpreis" im vorigen Jahr der Kölner Club für Wassersport. Bis heute gibt es für treue Teilnehmer (ab 10. Teilnahme) ein eingraviertes Weizenbierglas. Eine Teilnehmermedaille gab es natürlich schon immer und ist bis heute eine geliebte Erinnerung an den Düsseldorfer Rheinmarathon.

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 Pressemeldung 27.09.2011
RCGD_PressemeldungTiteljagd auf den NRW-Landesmeisterschaften -- Am 01./02. Oktober finden auf der Regattastrecke Duisburg-Wedau die NRW-Landesmeisterschaften der Ruderer statt. Der Ruderclub Germania Düsseldorf ist wie jedes Jahr zahlreich vertreten und geht sogar mit einer Titelverteidigung an den Start. Robby Gerhardt und Stephan Ertmer wollen im Zweier den erneuten Sieg.

Den wollen sich die Beiden im Mixed-Doppelvierer wieder neu erkämpfen, nachdem sie gemeinsam mit Leonie Pieper und Katja Breier 2009 siegen konnten und 2010 aufgrund von technischen Problemen nur Platz zwei belegten.

Im U19-Doppelvierer wird die Revanche durch die Germanen Cornelius Nellessen, Lukas Böhmer, Lucas Schäfer und Christian Hachenberg gegen das Team vom Wasser-Sport-Verein Düsseldorf (WSVD) in Angriff genommen. Noch vor zwei Wochen auf der Regatta in Krefeld war der WSVD-Vierer schneller als die üblicherweise in der Leichtgewichtskategorie startenden Germanen.

RCGD-Junior Simon Nowak geht nach seinem Überraschungssieg 2010 im U16-Leichtgewichtseiner nun in der höheren Kategorie an den Start. Im U18-Bereich wird die Konkurrenz für viel Gegenwehr sorgen. Ebenso haben im selben Rennen Cornelius Nellessen und Lukas Böhmer Außenseiterchancen.

Die RCGD-Junioren Lars Lenz und Aaron Schulz gehen im U17-Doppelzweier an den Start sowie Caroline Meyer im U17-Leichtgewichtseiner. "Sie zeigte zuletzt Formschwächen. Wir hoffen aber, dass auf den Meisterschaften der Knoten platzt", so Buslay.

Auch die Germania-Kinder sind vor Ort. Sie starten nicht auf der parallel stattfindenden Kinderregatta, sondern werden als Helfer am Start oder bei der Siegerehrung der Landesmeisterschaften zu sehen sein. Eine wichtige Aufgabe, die wohl mit ähnlich positiver Aufregung verbunden sein wird wie selber am Start zum Rennen zu liegen.

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 Pressemeldung 27.09.2011
RCGD_PressemeldungBegeisterung für das Rudern entdeckt - erst an Land, nun auf dem Wasser -- Bei toller Septembersonne haben 20 Kinder und Jugendliche beim Ruderclub Germania Düsseldorf die Sportart Rudern - jetzt so richtig von der Wasserseite aus - kennengelernt. Beim Olympic Adventure Camp der Stadt Düsseldorf Ende August zeigten sie bereits ihr Talent an Land und zogen auf dem Ruderergometer beachtliche Werte. Im Boot auf dem Wasser zu rudern machte nun natürlich den besonderen Reiz aus.

In zwei Gruppen (Samstag 10 bis 12 Jahre/Sonntag 13 bis 16 Jahre) schickten die Germanen die Neulinge auf das Gewässer, den Düsseldorfer Hafen. Jeweils in einem Gigdoppelvierer (breites, kentersicheres Boot), einem Gigeiner sowie drei Renneinern drehten sie ihre Runden. Vorerst natürlich mit wenig Vortrieb, denn der Respekt vor dem kühlen Nass war doch erst einmal groß. Der Germania-Nachwuchs war auch zahlreich vertreten. Alicia und Tom Krüger, Paula Kuhn und Sarah Tkaczick aus dem Kinderberiech sowie die Junioren Simon Nowak, Cornelius Nellessen und Christina Hachenberg fuhren in Ruderbooten neben den Anfängern nebenher, um den Ruderinteressierten die "Angst" zu nehmen und ihnen die Technik bei ihren ersten Zügen beizubringen. Jan Lehmann begleitete die Flotte im Motorboot und wurde von Trainerkollege Luis Buslay unterstützt.

Jan Lehmann war insgesamt begeistert von den ersten Ruderversuchen, von einem Kind allerdings ganz besonders. "Ein Mädchen war total gut! Das war der Wahnsinn, was sie gemacht hat", lobte der 26-Jährige voller Überzeugung. Mare Goliberzuch, die mit elf Jahren bereits viele Erfahrungen aus andern Sportarten mitbringt, zeigte viel Können und vor allem viel Freude beim Schnupperrudern. Sie hat bis vor einem halben Jahr geritten und auch bei der Akrobatik hat sie viel Gleichgewichtsinn entwickelt, der beim Rudern von großer Bedeutung ist. "Wir waren beide sehr verblüfft, was sie da gemacht hat", so der Vater der 11-Jährigen, der mit seiner Frau die Ruderversuche ihrer Tochter beobachtete. Sie stieg vom breiten Vierer in den breiten Einer. Als das zu "langweilig" wurde, versuchte sie sich mit Erfolg im schmalen Renneiner.

Snupperrudern
Mare Goliberzuch im Gigeiner. (Foto: Ubbo Kügler)

"Auch die anderen waren alle gut dabei", so Lehmann, der mit seiner Crew bei allen Teilnehmern große Ruderbegeisterung entfachen konnte. Sogar eine Vereinsanmeldung wurde schon direkt vor Ort bestätigt. Alle, die noch folgen, werden es nicht bereuen. Rudern ist einfach eine tolle Natursportart mit viel Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Die Eltern, die alleine durch das Zugucken auch Interesse an der Sportart gefunden haben, wurden nicht enttäuscht. Rudern kann man auch im Erwachsenenalter noch sehr gut erlernen. Anfängerkurse finden im Hafen statt, später rudern die Erwachsenen auch auf dem Rhein.

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 Pressemeldung 11.09.2011
RCGD_PressemeldungDeutschland-Achter siegt weiter -- Auch auf der 12,7-Kilometer-Langstrecke beim E. On Hanse-Cup in Rendsburg bleibt der Deutschland-Achter mit Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf nach dem Weltmeistertitel ungeschlagen. Auf dem Nord-Ostsee-Kanal gewann das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes vor den Mannschaften aus den USA (WM 8., Olympiaqualifikation verpasst) und Australien (WM 4.). Der auf sieben Positionen umbesetzte Achter der Niederlande (WM 6.) landete abgeschlagen auf Platz vier.

Mit Martin Sauer an den Steuerseilen, Eric Johannesen auf der Schlagposition sowie Richard Schmidt, Lukas Müller, Toni Seifert, Maximilian Reinelt, Felix Drahotta, Maximilian Munski und Florian Eichner hat sich wieder eine Crew gebildet, die nicht zu schlagen war. Zu Beginn des Wettkampfes lagen die Boote aus den USA, aus Australien und aus dem Gastgeberland Deutschland auf einer Höhe. Die Psyche und auch der Steuermann sind insbesondere auf der kurvigen Strecke ganz wichtige Faktoren. Denn ein Gerangel in der Kurve und ein womöglicher Neuanschub des etwa eine Tonne schweren Achters (Bootsgewicht + Athleten) würde extrem an den Kräften nagen.

Doch alles lief glatt. Nach etwa 6:30 Minuten erarbeitete sich der Deutschland-Achter einen hauchdünnen Vorsprung, dieser vergrößerte sich dann stetig. Schon 60 Sekunden später lag das deutsche Boot eine knappe Bootslänge in Führung, nach acht Rennminuten bereits eine gesamte Bootslänge. Der niederländische Achter hatte mit dem Ausgang des Rennens längst nichts mehr zu tun.

Der Deutschland-Achter, als frisch gekürter Weltmeister, begeisterte mit guter Rudertechnik und dominierte das Feld bis ins Ziel (35:43,36 Minuten). "Die Jungs haben die Vorgaben, die wir hatten, gut umgesetzt. Da gibt es nichts zu meckern", lobte Steuermann Martin Sauer kurz nach der Überquerung der Ziellinie. Interviewpartner Roland Baar (Olympiazweiter im Achter 1996) sagte im NDR: "Der Sieg beim letzten Wettkampf vor der Winterpause war wichtig. Das motiviert noch einmal zusätzlich." Der 46-Jährige bewunderte den starken Willen der Athleten: "Man geht mit Vollgas vom Start raus und muss versuchen, durchzuhalten. Das tut weh, das tut keiner gerne. Und doch kommt man immer gerne nach Rendsburg, es bringt einfach auch viel Spaß."

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 Pressemeldung 08.09.2011
RCGD_PressemeldungGold in der Vitrine -- RCGD-Pressesprecherin Maren Derlien (MD) sprach mit dem zweimaligen Weltmeister Lukas Müller, der in der vergangenen Woche in Bled/Slowenien den Weltmeistertitel mit den Deutschland-Achter verteidigt hat.

MD: Lukas Müller, Sie haben WM-Gold mit dem Deutschland-Achter gewonnen. Wann haben Sie im Rennen den Sieg vor Augen gehabt?

Lukas Müller: Auf den letzten 250 Metern vielleicht, man hatte aber immer noch Angst, dass was passieren kann. Genau genommen natürlich erst im Ziel. Nicht dass man noch unkonzentriert wird.

MD: Was waren die ersten Gedanken nach dem Zieleinlauf?

Lukas Müller: Da freut man sich einfach, dass man es geschafft hat. Und dass man jetzt die Zeit genießen kann.

MD: Wie nimmst du den klaren Vorsprung von etwa zwei Sekunden vor Großbritannien im WM-Finale war? Beruhigt das im Hinblick auf die Olympischen Spiele in London 2012?

RCGD_Pressemeldung Lukas Müller: Natürlich, aber mit Vorsicht. Wir müssen abwarten, wie die Briten zum Beispiel noch herumtaktieren und ihren Zweier, Vierer und Achter noch umbesetzen. Oder Kanada zum Beispiel, die waren 2010 nicht gut dabei und haben jetzt im Achter Bronze geholt. Wir müssen aufpassen und weiter hart trainieren. Aber tatsächlich hätten wir nie gedacht, dass es so deutlich wird.

MD: Es wird immer vom Druck von außen, auch von den Medien, gesprochen. Haben Sie den wahrgenommen?

Lukas Müller: Nee, was die Medien schreiben beeindruckt mich nicht. Man macht sich selber ja schon genug Druck. Ich selber will ja gewinnen.

MD: Haben Sie nach dem E. ON-Hanse-Cup in Rendsburg Urlaub oder wie geht es weiter?

Lukas Müller: Ende des Monats schreibe ich mehrere Klausuren. Ich muss also lernen und kann die Zeit nicht genießen, keinen Urlaub machen. Das lockere Training kann jeder für sich selbst gestalten. Ich werde wie immer viel Rennrad fahren. Am 1. Oktober geht das offizielle Training wieder los.

MD: Die nationale Konkurrenz ist bekanntermaßen groß. Das spornt sicherlich zusätzlich an, um auch in London weiter im Achter zu sitzen?

Lukas Müller: Ja, das stimmt. Aber ich sehe optimistisch nach vorne. Ich fahre weiter mit Maximilian Reinelt Zweier, wir werden alles geben. Unsere Kurve geht auch immer weiter nach oben. Wir machen einfach.

MD: Eine abschließende Frage zum Thema WM-Gold. Wo bewahren Sie Ihre Medaille auf? So wie manche Sportler in der Plastiktüte versteckt oder wie andere wiederum ganz präsent am Nagel an der Wand?

Lukas Müller: Die wichtigsten Medaillen (U23-WM-Silber, Henley-Medaille, 2mal WM-Gold, Anm. MD) liegen in der Vitrine. Man muss ja keine Angst haben, wirklich aus Gold sind sie ja nicht (schmunzelt).

MD: Eine letzte Frage zum kommenden Wochenende in Rendsburg. Wie motiviert ist man nach dem großen Erfolg mit dem verteidigten Weltmeistertitel?

Lukas Müller: Motiviert ist man grundsätzlich immer. Man will ja gewinnen. Aber im Vergleich zum Vorjahr, wo der Hanse-Cup noch vor der WM war, können wir jetzt entspannter in den Norden fahren. Neben den Niederlanden sind Australien und die USA am Start. Großbritannien hat abgemeldet, will Ruhe haben. Spannend wird es in jedem Fall.

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 Pressemeldung 08.09.2011
RCGD_PressemeldungDeutschland-Achter startet am Wochenende in Rendsburg -- Nach der großartigen Triumphfahrt auf dem Bleder See geht der Deutschland-Achter am kommenden Wochenende noch einmal aufs Wasser: Beim E.ON-Hanse-Cup in Rendsburg trifft das Paradeboot auf der 12,7-Kilometer-Langstrecke auf dem Nord-Ostsee-Kanal erneut auf die Großboote aus Australien, den Niederlanden und den USA. N3 überträgt das Rennen am Sonntag (11.09.) live in der Zeit von 12.15 bis 13.45 Uhr.

Im Boot sitzen dann Lukas Müller, Richard Schmidt, Maximilian Reinelt, Eric Johannesen und Steuermann Martin Sauer aus dem Gold-Achter von Bled sowie die WM-Teilnehmer Toni Seifert, Maximilian Munski, Felix Drahotta und Florian Eichner. Die Crew bereitet sich seit dem gestrigen Mittwoch am Ruderleistungszentrum Dortmund auf das Langstreckenrennen vor und wird am Freitag nach Rendsburg fahren. "Wir geben ganz im Sinne unserer Konzeption, offen zu sein für alle Ruderer, die sich durch Leistung anbieten, den Ergänzungsruderern eine Chance, sich im Deutschland-Achter zu bewähren", sagte Bundestrainer Ralf Holtmeyer.

Das Unternehmen Olympia-Gold beginnt dann am 1. Oktober, wenn Bundestrainer Ralf Holtmeyer wieder zum Training ins Ruderleistungszentrum Dortmund bittet. "Wichtig ist, dass die Mannschaft jetzt bzw. nach Rendsburg eine längere Regenerationspause einlegt, um dann mit frischen Kräften konzentriert die olympische Saison mit dem Höhepunkt in London anzugehen", sagte Holtmeyer. Zehn Monate bleiben dann Zeit bis zum olympischen Achter-Finale, das für den 1. August 2012 terminiert ist. Holtmeyer weiß, dass gerade im Winter die Grundlagen für einen möglichen späteren Erfolg gelegt werden. Deshalb sei eine konzentrierte Vorbereitung extrem wichtig. Ein erstes Trainingslager ist im November in Dortmund geplant. Anschließend fährt das Team Deutschland-Achter dann für jeweils zwei bis drei Wochen im Dezember und im Januar ins italienische Sabaudia und im Februar/März folgt ein ähnlich langes Trainingslager in Sevilla (Spanien).

Der Zeitplan beim E.ON-Hanse-Cup in Rendsburg:

Freitag, 9. September, 19.20 - 20.00 Uhr: Ergometer-Cup
Samstag, 10. September, 16.00 - 17.00 Uhr: Sprintcup
Sonntag, 11. September, 12.15 - 13.45 Uhr: Rudermarathon über 12,7 Kilometer

Quelle: Carsten Oberhagemann (Pressesprecher Deutschlandachter)

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 Pressemeldung 07.09.2011
RCGD_PressemeldungFrauenachter: Schöner Fehler, ein Tabellenplatz besser -- Die RCGD-Pressemitteilung zur flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) vom 05.09. muss korrigiert werden:

Es wurde berichtet, dass der Frauenachter vom Ruderclub Germania Düsseldorf die Saison auf Tabellenplatz elf beendet hat. Die Information entstand aufgrund einer Fehlinformation direkt nach dem Zieleinlauf in Krefeld (03.09.) um Platz 11/12 (RCGD gegen Essen). Der Regattasprecher teilte mit, dass nach dem dort erzielten Sieg der RCGD-Frauen die Essenerinnen - nun punktgleich - dennoch vor Düsseldorf in der Tabelle bleiben würden. Und da Bremen sich durch den sechsten Platz in Krefeld vorarbeiten konnte, rutschte Düsseldorf auf Platz elf ab.

Ein Abgleichen der Tabelle war bis zum Herausschicken der PM am Montag nicht möglich, da noch der Tabellenstand von Hamburg (Renntag vom 27.08.) auf der Seite www.ruder-bundesliga.de zu sehen war. So wurde die Fehlinformation in die Pressemitteilung übernommen. Fakt ist nun aber:
10. Düsseldorf, 43 Punkte
11. Essen, 43 Punkte
12. Dresden, 43 Punkte
Somit hat Düsseldorf aufgrund des Finalsieges gegen Essen es auch wiederum geschafft, Dresden hinter sich zu lassen und nicht noch überholt zu werden.

Auch wenn es nur um einen einzigen Tabellenplatz geht, so ist es doch schön zu wissen, rein rechnerisch das Niveau gehalten zu haben und nicht abgefallen zu sein. Denn es gab im Vergleich zum Vorjahr sechs Mannschaften mehr in der Liga.

2010 (12 Boote): 7. Tabellenplatz
2011 (18 Boote): 10. Tabellenplatz

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 Pressemeldung 04.09.2011
RCGD_PressemeldungRuderbundesliga -- Frauenachter: Zufriedener Abschluss, mehr ging einfach nicht -- Männerachter: Leistung stagnierte trotz Zuversicht

Am Samstag (03.09) fand der letzte Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga statt. Der Frauenachter beendet die Saison auf Tabellenplatz elf, der Männerachter in der 2. RBL auf Platz 13.

 Sabrina Schmitt, Sarah Breucker, Sarah Willmer, Julia Brecklinghaus, Bibiana Knüpper, Annette Bürger, Victoria Tetzlaff, Schlagfrau Maren Derlien und Steuermann Jakob Engel

Der RCGD-Frauenachter startete trotz schwierigster Vorbereitungen, bedingt durch mehrere Ausfälle von Ruderinnen der Stammmannschaft, gut in den letzten Regattatag der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Nach einem zufriedenstellenden Zeitlauf (zwölftschnellste Zeit), der Reserven offen ließ, wurde mit Cheftrainer Martin Strohmenger eine neue Taktik für das Achtelfinale festgelegt. Das Team wurde nochmal umbesetzt und die Ruderinnen aufs das Ziel gerichtet, unter die ersten zwölf Plätze zu fahren. Das Achtelfinale verlief wie geplant und der Frauenachter qualifizierte für die Top 12. Damit zeigte sich, dass die Frauenmannschaft konstant während der ganzen Saison (fünf Renntage) ihre Leistung abrufen und sich immer im Mittelfeld positionieren konnte.

Da die Strecke nach der Regatta in Hamburg (270 Meter) mit 390 Metern deutlich länger war, war das Team im Viertel- und Halbfinale deutlich ausgepowerter, insbesondere weil kein Wechsel mehr stattfinden konnte. Im Finale um die Plätze 11/12 wurden noch einmal alle Kraftreserven mobilisiert und mit viel Power ein Start-Ziel Sieg gegen Essen errudert, so dass die Mannschaft diesem Wettkampf zufrieden beenden konnte.

Mit dem Abschluss der Saison auf dem elften Platz der flyeralarm Ruder-Bundesliga ist das Team um Kapitänin Sarah Breucker motiviert, für die nächste Saison noch größere Anstrengungen aufs sich nehmen, um den Sprung unter die ersten acht Plätze zu schaffen.

Unser Dank für eine gelungen Veranstaltungsserie gilt wie im Vorjahr den Organisatoren, aber auch dem Ruderclub Germania Düsseldorf, der mit zahlreichen Schlachtenbummlern ihr Team vor Ort nach vorne gepeitscht hat. Und nicht zuletzt bedankt sich das RBL-Team beim Fliesen-Centrum Linnenbecker/Erkrath mit Rudolf Schreckenberg und der Mecklenburgischen Versicherungsgruppe mit Stefan Knüpper für ihre Unterstützung.

 Leonhard Crux, Christoph Fischer, Thorbjörn Dorow, Kristian Hachenberg, Michael Ziegenbein, Christoph Jonen, Luis Buslay, Schlagmann Jan Ladleif und Steuermann Julius Engel

Für den Männerachter hieß es Platz 13 zum Abschluss der flyeralarm-Ruderbundesliga (RBL) sowohl in der Tageswertung als auch im Gesamtklassement. "Damit kann man nicht zufrieden sein. Aber wir wissen, dass deutlich mehr in der Mannschaft steckt", so Co-Schlagmann Buslay. Trotz Ausfall zweier starker Stammruderer startete der Männerachter im ersten Rennen mit Platz zwölf noch recht zuversichtlich in das letzte flyeralarm-Ruderbundesliga-Wochenende. Die beiden Ersatzleute aus der Jugendabteilung haben sich ordentlich in die Mannschaft eingebracht. Allerdings fehlte der gesamten Mannschaft in den folgenden Rennen ein bisschen die Routine. "Bei 390 Metern ist der Start enorm wichtig, doch da kamen wir nicht sauber weg und haben dadurch zu früh alles aus der Hand gegeben", analysierte Steuermann Julius Engel nach den Rennen.

Im Finale um Platz 13/14 erst schaffte man die Wende und schloss die Saison 2011 mit einem versöhnlichen Sieg ab. Bereits jetzt ist der Blick nach vorne gerichtet und die Planungen für 2012 beginnen. Da sieht es gar nicht so schlecht aus - das jetzige Team bleibt zusammen und will ohne Pause weiter trainieren. "So einig und zuversichtlich für das kommende Jahr waren wir direkt nach einer harten Saison noch nie!" zeigt sich Buslay zuversichtlich. "Die Mannschaft hat die richtigen Typen zusammen und kann dadurch auch wieder mehr Leistung erarbeiten - diesmal mit mehr Zeit."

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 Pressemeldung 01.09.2011
RCGD_PressemeldungDeutschland-Achter feiert Gold-Hattrick in Bled -- Sie rissen die Arme nach der Zieldurchfahrt fast gleichzeitig hoch, jubelten lautstark bei der Medaillen-Zeremonie, gaben Interviews in Rekordlänge, herzten ihre Freundinnen und Familien -- und gönnten Steuermann Martin Sauer eine erfrischende Abkühlung im Bleder See: Der Deutschland-Achter feierte bei der WM im slowenischen Bled den Titel-Hattrick und den nunmehr 11. WM-Sieg in der Geschichte, ist seit nunmehr 30 Rennen auf der olympischen 2.000-Meter-Strecke ungeschlagen und kann sich auf die Olympischen Spiele 2012 in London freuen.

Wie gewohnt kam das deutsche Flaggschiff am besten vom Start weg, fuhr in 1:19,11 Minuten die schnellste Zeit auf den ersten 500 Metern und lies die Konkurrenz scheinbar stehen. Bei der Streckenhälfte baute die Crew ihren Vorsprung auf eine halbe Länge aus. Im Ziel war es fast eine ganze Bootslänge von fast 18 Metern vor den Großbooten aus Großbritannien und Kanada. Der Jubel im deutschen Fanlager war riesig, war es doch das zweite Gold auf dem Bleder See am ersten Fanalltag binnen 15 Minuten, denn zuvor hatte bereits der Frauen-Doppelvierer den WM-Sieg gefeiert.

"Wir sind kein optimales Rennen gefahren, aber ein sehr konzentriertes", sagte Kristof Wilke. Schließlich kam kurz vor dem Rennen der Wind stärker auf. Mit diesen Bedingungen kam die deutsche Crew am besten zurecht, was auch Bundestrainer Ralf Holtmeyer erleichterte. Einen Titel-Hattrick hat er bereits von 1989 bis 1991 als Trainer des Deutschland-Achters erlebt, er feierte seinen ersten von nunmehr acht WM-Titeln mit dem Deutschland-Achter ebenfalls in Bled. Das jetzige Team sei aber etwas ganz Besonderes: "Eine solche Stabilität habe ich als Trainer noch bei keinem Boot erlebt."

Weitere Stimmen:

Maximilian Reinelt: "Das ist total abgefahren. Wir hatten nach einem guten Start eine Viertellänge Vorsprung und die anderen haben sich bis zur Streckenhälfte gegenseitig bekriegt. Bei der Wallfahrtskirche auf der Insel hatten wir eine halbe Länge rausgefahren und dann hieß es nur noch: Alle Lichter an und los. Auf den letzten 250 Metern mussten wir die Riemen hart festhalten, um bei dem heftigen Seitenwind keinen Krebs zu fangen. Der Vorsprung, den wir herausgefahren haben, war dann bei dem Wasser unaufholbar."

Lukas Müller: "Im Vorlauf und im Halbfinale haben wir gesehen, wie knapp es werden kann. Dass es dann doch deutlicher wird als in Neuseeland, hätte ich nicht gedacht. Gold auch bei den Olympischen Spielen zu gewinnen, wäre der absolute Hammer. Dafür müssen wir aber hart arbeiten."

Kristof Wilke: "Wir haben eine unglaubliche Power im Boot. Wir haben nur eine Weltmeisterschaft gewonnen, das waren noch nicht die Olympischen Spiele. Jetzt gilt es, das Niveau bis London zu halten."

Die Gold-Mannschaft:

 Eric Johannesen, Maximilian Reinelt, Gregor Hauffe, Andreas Kuffner, Richard Schmidt, Lukas Müller, Florian Mennigen, Kristof Wilke, Steuermann Martin Sauer

Das Finale:

1. Deutschland-Achter, 5:28,81 Minuten
2. Großbritannien, 5:30,83
3. Kanada, 5:31,18
4. Australien, 5:31,59
5. Polen, 5:32,16
6. Niederlande, 5:35,37

Quelle: Carsten Oberhagemann (Pressesprecher Deutschlandachter)

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 Pressemeldung 31.08.2011
RCGD_Pressemeldung2. Ruder-Bundesliga Männer: Überfälliger Umbruch im Männerachter zu spät für 2011? -- Das Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) wird für den Männerachter des Ruderclub Germania Düsseldorf zur Bewährungsprobe und Bewerbung für das kommende Jahr zugleich.

Wenn am kommenden Samstag um 9:04 Uhr die Startampel auf dem Elfrather See in Krefeld das erste mal von Rot auf Grün springt, geht es für den Männerachter des RC Germania Düsseldorf beim letzten Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga mehr als nur um Sieg oder Niederlage. Hier möchte sich eine erst kürzlich neu gebildet Mannschaft als Team beweisen und nicht nur sportlich für ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga empfehlen. "Auf dem Wasser müssen wir zunächst zwar noch kleine Brötchen backen und uns wie zuletzt in Hamburg Rennen für Rennen steigern, doch durch den neuen Mannschaftgeist drum herum, sind wir überzeugt, dass dies langfristig der bessere Weg zum Erfolg ist", erklärt Teamleiter und Aushilfs-Steuermann Jan Lehmann. "Besser als nur acht individuell starke Ruderer" fügt er noch hinzu. Nach zuletzt sehr schwachen Ergebnissen gab es beim letzten Lauf zwar nur eine kleine Steigerung in der Saisontabelle von 13 auf 12, doch stimmte dies alle Beteiligten sehr positiv und bestätigte, dass der Umgang untereinander im Mannschaftssport mindestens genau so wichtig ist, wie physische Stärke. "Diese neue Stärke wollen wir jetzt auch in Bootsgeschwindigkeit umsetzen", so der noch 17-jährige, neue Schlagmann Jan Ladleif. Dies wird auch nötig sein, angesichts der prekären Situation im Abstiegskampf! Trotzdem freut sich der Männerachter auf diese schwere Aufgabe: "Das ist fast ein Heimspiel für uns und wir hoffen auf jede Menge "Germanen" am Ufer!"

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 Pressemeldung 31.08.2011
RCGD_PressemeldungFrauenachter: Mit Volldampf auf die letzte Regatta -- Der Abschluss der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) naht. Für den Frauenachter vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) geht es in Krefeld (03.09.) zum letzten Mal in dieser Saison um wichtige Tabellenpunkte.

Der RCGD-Frauenachter möchte nochmals richtig Gas geben. Nach dem gehaltenen zehnten Platz in Hamburg am vergangenen Wochenende gilt es diesen weiter zu verteidigen. Aufgrund der lokalen Nähe wird der RCGD mit einem verstärkten Fanclub anreisen. Die unterstützenden Germanen werden die Achterruderinnen zu Bestleistungen anspornen, die wiederum mindestens Platz neun in der Tagesbewertung erreichen wollen. Auf der 370 Meter langen Regattastrecke startet die Mannschaft in gleicher Besetzung wie in Hamburg, jedoch wieder mit Steuermann Jakob Engel, der zuvor von seinem Bruder Julius Engel vertreten wurde. Das eingespielte Team unter Schlagfrau Maren Derlien freut sich auf das Finale in Krefeld, wo immer eine gute Atmosphäre herrscht. Nach Pech und Pannen in Hamburg steht hoffentlich wieder das Glück auf der Seite der Mannschaft.

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 Pressemeldung Deutschlandachter 31.08.2011
RCGD_PressemeldungRuder-WM in Bled: Deutschland-Achter löst Olympia-Ticket mit Halbfinal-Sieg -- Ziel Nummer eins ist geschafft: Der Deutschland-Achter ist in London 2012 dabei, hat sich mit dem souveränen Sieg im Halbfinale bei den Ruder-Weltmeisterschaften in Bled den Einzug ins Finale und damit den Startplatz für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr gesichert. Im morgigen Finale (13.09 Uhr) nimmt das Flaggschiff des deutschen Sports als Favorit das Hauptziel ins Visier: die Titelverteidigung des WM-Titels.

 Der Deutschlandachter auf Bahn 4 (links) neben der Mannschaft aus den USA am Start im Halbfinale.

Es wäre der Titel-Hattrick. Das gelang bislang erst einmal, zwischen 1989 und 1991. Der Trainer damals wir heute: Ralf Holtmeyer. Er war zufrieden, blieb aber gelassen, wie man es von ihm gewohnt ist. "Wir haben eine gute Ausgangssituation, aber wir müssen noch das Finale abwarten. Wir haben eine gute Chance zu gewinnen." Mund abwischen und nach vorne schauen. Auch die Mannschaft ging nach dem Rennen gleich zur Tagesordnung über: Nach dem Ausrudern auf dem Bleder See, ein paar Minuten auf dem Radergometer im deutschen Zelt auf dem Sattelplatz und einigen Interviews liefen die Ruderer entlang der Strecke gemütlich zurück zum etwa zwei Kilometer entfernten Hotel in der Stadt Bled. Entspannung war angesagt, schließlich steht 24 Stunden später schon der Saisonhöhepunkt an: das Finale mit den Großbooten aus Großbritannien, den Niederlanden, Kanada, Australien und Polen als Gegner. Die ARD wird das Rennen zeitversetzt im Zeitfenster zwischen 14.30 Uhr 15 Uhr übertragen. Eurosport 2 berichtet von 10 bis 13.30 Uhr live aus Bled.

"Ich schätze die Holländer als stärkste Konkurrenten ein", meinte Steuermann Martin Sauer nach dem Halbfinale, in dem die Ruderer aus dem Nachbarland gut eine Sekunde nach dem deutschen Paradeboot ins Ziel kamen. Die Polen wurden überraschend Dritte vor den USA, die nun im B-Finale um den letzten direkten Finalplatz kämpfen müssen. Im zweiten Halbfinale, das etwa zweieinhalb Sekunden langsamer war, setzten sich die WM-Zweiten aus Großbritannien vor Olympiasieger Kanada und Australien durch.

Stimmen:
Kristof Wilke: "Wir sind etwas besser in Tritt gekommen als im Vorlauf. Um das Halbfinale habe ich mir keinen großen Kopf gemacht, wir sind schließlich hier, um unseren Titel erfolgreich zu verteidigen. Im Finale müssen wieder so ein Ding abfackeln."

Lukas Müller: "Ich war vor dem Rennen schon sehr angespannt. Es kann ja immer etwas schief gehen. Ich persönlich bin nun sehr erleichtert, dass wir die Qualifikation für die Olympischen Spiele geschafft haben. Morgen gewinnen wir dann hoffentlich den Titel - so wie im vergangenen Jahr."

Maximilian Reinelt: "Wir müssen im Finale alle Boote auf dem Schirm haben. In so einem Finale entwickelt sich schließlich immer eine gewisse Eigendynamik. Gut war, dass wir keinen richtigen Ausbrenner fahren mussten. So haben wir noch Körner, um morgen einen drauf setzen zu können."

Ralf Holtmeyer: "Wir dominieren im Moment das Achter-Feld. Ich glaube die anderen schockt das nicht mehr."

 Die Mannschaft: Steuermann Martin Sauer, Schlagmann Kristof Wilke, Florian Mennigen, Lukas Müller (RC Germania Düsseldorf), Richard Schmidt, Maximilian Reinelt, Eric Johannesen, Andreas Kuffner, Bugmann Gregor Hauffe

Achter Halbfinale:
1. Deutschland 5:29,05 Minuten,
2. Niederlande 5:30,09,
3. Polen 5:30,75,
4. USA 5:34,07,
5. Ukraine 5:35,46,
6. Neuseeland 5:37,26.

Zweier mit Steuermann gewinnt Hoffnungslauf

Weiterhin auf Medaillenkurs sind René Bertram, Florian Eichner und Steuermann Frederik Böhm, die sich mit ihrem Sieg im Hoffnungslauf sicher fürs Finale qualifizierten. Sie mussten aber mehr investieren, als ihnen lieb war. "Wir haben uns das Rennen einfacher vorgestellt. Denn im Rennverlauf hat sich bei den anderen Booten eine Eigendynamik entwickelt", sagte René Bertram.

Der deutsche Zweier setzte sich zunächst erwartungsgemäß deutlich ab, führte zur Streckenhälfte mit über vier Sekunden. Die vier Boote, die gleich auf dahinter lagen, legten sich im Kampf um die Finalplätze mächtig ins Zeug, während das führende Boot zunächst konstant weiterfuhr, um im Endspurt dann noch einmal zuzulegen. "Da haben wir gezeigt, dass wir am Ende noch Kräfte mobilisieren und die angreifenden Boote auskontern können", sagte Bertram.

Das Trio hat im Finale am Freitag eine Medaille fest im Blick, muss nach dem Hoffnungslauf aber auch mehr Nationen als nur die Vorlaufsieger Australien und Italien im Blick haben. Bertram: "Wenn die anderen an einer Medaille riechen, können sie sicher alle noch mehr zulegen."

Zweier mit Steuermann Hoffnungslauf:
1. Deutschland 7:02,80 Minuten,
2. Kanada 7:03,74,
3. USA 7:04,40,
4. Kroatien 7:04,41,
5. Frankreich 7:07,42,
6. Ukraine 7:22,98.

Quelle: Carsten Oberhagemann -- Pressesprecher Deutschland-Achter

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 Pressemeldung 29.08.2011
RCGD_PressemeldungRuder-Bundesliga: Frauen ohne Ampel, ohne Schwert, aber mit glücklichem Ende - Männerachter steigt um einen Tabellenplatz -- Der fünfte Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) in Hamburg hatte für die Athleten vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) seine Höhen und Tiefen. Es endete positiv.

Der RCGD-Frauenachter stieg mit Platz acht im Zeitfahren recht gut in den Renntag ein. Doch direkt am Start gab es schon das erste Problem. Die Ampelanlage am Start funktionierte in den ersten etwa drei Rennen des Tages nicht. Schlagfrau Maren Derlien reagierte unvorbereitet auf die Stimme des Starters. Üblicherweise hätte die rote Ampel und zum Start das grüne Licht leuchten müssen. Mit einer nur wenige Zehntelsekunden besseren Zeit hätte man mit einer besseren Platzierung und optimaleren Ausgangsposition beginnen können. Das zweite Problem folgte wenig später. Ein Stein, ungesehen unter der Wasseroberfläche, riss das Schwert des Bootes ab. Heike Hoffmann vom BBG Bootsbau Berlin half spontan mit dem Einbau eines neuen Schwertes, so konnte Steuermann Julius Engel das Boot wieder gerade über die Strecke steuern.

Später qualifizierte sich der Achter für das Halbfinale um Platz neun bis zwölf. Aufgrund der knappen Halbfinalniederlage gegen Dresden ruderten die Düsseldorferinnen in das Finale um Platz 11/12. Dort trafen sie auf Osnabrück (punktgleicher Tabellenverfolger) und konnten mit dem Sieg Tageselfter werden und damit erfolgreich Tabellenplatz zehn halten.

Der RCGD-Männerachter konnte sic h bei der flyeralarm Ruder-Bundesliga durch mehrere Umbesetzungen nach der Niederlage am vergangenen Renntag in Hannover leicht verbessern. Michael Ziegenbein und Jan Ladleif kamen neu ins Boot. Die Mannschaft um Steuermann Jan Lehmann erreichte am Ende Tagesplatzierung 13.

Durch das Ergebnis konnte das Team um einen Tabellenplatz auf Platz zwölf steigen. Ziel für den am kommenden Wochenende anstehenden letzten Renntag in Krefeld (03.09.) ist es nun, mindestens noch den elften Tabellenplatz zu erreichen.

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 Pressemeldung Deutschlandachter 28.08.2011
RCGD_PressemeldungSouveräner Deutschland-Achter feiert mit Vorlaufsieg einen Auftakt nach Maß -- Ein Auftakt nach Maß: Der Deutschland-Achter gewann den Vorlauf bei den Weltmeisterschaften in Bled in der Souveränität, die man vom deutschen Vorzeige-Flaggschiff seit drei Jahren gewohnt ist. Mit dem nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg vor Australien (2.), Polen (3.) und Neuseeland (4.) untermauerte das Team seine Favoriten- und Ausnahmestellung auf dem Bleder See.

Auf den ersten 1.000 Metern waren wir bestimmend, ein Endspurt war nicht nötig, sagte Bundestrainer Ralf Holtmeyer und ergänzte: Bei den Problemen, die wir im Trainingslager mit Infekten hatten, lief es hier jetzt sehr gut. Schließlich stimmt ihn auch der Zeitenvergleich gegenüber den beiden anderen Vorläufen mit den Siegern Kanada und Großbritannien zuversichtlich. Die deutsche Crew fuhr die schnellste 500-Meter-Zeit und war auch im Ziel nur wenige Hundertstel Sekunden langsamer als die Kanadier, die sich mit einem Endspurt noch gegen Holland durchsetzten. Der dritte Vorlauf mit dem britischen und dem amerikanischen Achter war ganze fünf Sekunden langsamer.

"Noch nicht alles perfekt"

Dennoch war das Team nicht ganz zufrieden mit dem Rennen. Es lief noch nicht alles perfekt. Das letzte Rennen ist ja schon sieben Wochen her. Da ist es normal, dass die gewohnte Routine in den hohen Schlägen noch nicht da sein kann, meinte Kristof Wilke und fügte hinzu: Im Halbfinale treffen wir auf harte Gegner. Da müssen wir ein, zwei Schüppen drauflegen, um dann im Finale da zu sein, wo wir hinwollen. Der eigene Anspruch ist hoch, schließlich wollen die Recken aus dem Achter am Donnerstag zum dritten Mal in Folge die Goldmedaille umgehängt bekommen.

Der Weg dorthin ist aber ein neuer. Weil insgesamt 13 Achter in Bled am Start sind, muss ein Halbfinale gefahren werden. Hier geht's am Mittwoch neben dem Finaleinzug auch um die Olympia-Qualifikation. Dass dann zwei Rennen binnen 24 Stunden zu fahren sind, sei unglücklich, aber nicht zu ändern. Der Zeitplan kommt uns schon etwas komisch vor, aber wir nehmen es, wie es ist, und arrangieren uns damit, sagte Steuermann Martin Sauer.

 Die Mannschaft: Steuermann Martin Sauer, Schlagmann Kristof Wilke, Florian Mennigen, Lukas Müller (RC Germania Düsseldorf), Richard Schmidt, Maximilian Reinelt, Eric Johannesen, Andreas Kuffner, Bugmann Gregor Hauffe

Weitere Stimmen

Gregor Hauffe: Wir haben das Soll erfüllt und uns gut präsentiert. Auch wenn wir am Start etwas losgestolpert sind, sind wir zu meiner Verwunderung die schnellste 500-Meter-Zeit gefahren. Dass es im Vorlauf so gut lief, gibt uns Selbstvertrauen für die weiteren Rennen. Das Halbfinale gehen wir wie jedes andere Rennen an und versuchen zu gewinnen.

Maximilian Reinelt: Am Start sind wir gut weggekommen, ab 1.000 Metern haben wir das Feld kontrolliert und sind ohne Endspurt ins Ziel gefahren. Die Bedingungen auf dem herrlich gelegenen See waren nicht so schön. Ich kam mir vor wie in einem Wellenbad. Aber durch die Welle mussten ja alle durch.

Ergebnis Vorlauf:
1. Deutschland, 5:29,92 Minuten
2. Australien, 5:31,11 Minuten
3. Polen, 5:31,64 Minuten
4. Neuseeland, 5:35,38 Minuten

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 Pressemeldung 25.08.2011
RCGD_PressemeldungFrauenachter: Sechs Rennen ohne Umbesetzung - Männerachter: Die Mannschaft benötigt dringend Punkte -- Am kommenden Samstag (27.08.) findet der fünfte Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) in Hamburg statt. Auf der Alster mitten in der Stadt werden die Tagesplatzierungen ermittelt.

Das Team Frauenachter vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) möchte Tabellenplatz zehn halten. Das wird allerdings schwierig genug. Nur mit acht Frauen sowie Ersatzsteuermann Julius Engel reist die Mannschaft nach Hamburg. Somit gibt es keine Möglichkeit einer Umbesetzung. In alle sechs Rennen müssen die Ruderinnen über die nur 280 Meter ihr Bestes geben. Zu hoffen bleibt, dass auch andere Teams, bedingt durch die Urlaubszeit, nicht mit voller Besetzung antreten können.

Im Team des Männerachters geht es darum, den letzten Platz aus Hannover (4. Lauf) wieder gut zu machen. Der Männerachter wird an vielen Stellen umbesetzt an den Start gehen und ist mit neun Ruderern vor Ort. Um sich nicht komplett am Ende der Tabelle festzusetzten, benötigen die Düsseldorfer dringend Punkte.

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 Pressemeldung 23.08.2011
RCGD_PressemeldungUngeschlagen, dabei soll es bleiben -- Die Olympischen Spiele 2012 in London rücken immer näher. Dafür will sich der Deutschland-Achter bei den vom 28.08. bis 04.09 stattfindenden Ruder-Weltmeisterschaften in Bled (Slowenien) qualifizieren. Für Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) wäre das ein weiterer Schritt auf dem Weg nach London. Er sitzt seit 2010 im Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV).

Die Rennen der Großboote werden mit Sicherheit für Spannung sorgen. Neben Seriensieger Deutschland werden zwölf weitere Achter an den Start gehen. Die Teams aus Großbritannien (Vizeweltmeister von 2009 und 2010), den Niederlanden sowie USA und Kanada (Olympiasieger 2008)werden die vermeintlich stärksten Gegner der Deutschen (Weltmeister 2009, 2010). Der Deutschland-Achter kann sich am Sonntag (28.08., ca. 11.30 Uhr) direkt für das Halbfinale qualifizieren. Das wiederum findet am Mittwoch (31.08., ca. 12:40 Uhr). Um Gold geht es am Donnerstag (01.09., 13:09 Uhr). Das ist neu und ungewohnt. Bislang fand das Achter-Finale immer ganz am Ende der Wettkämpfe als Abschlussrennen statt.

Lukas Müller, Mitglied vom Team London der Stadt Düsseldorf, ist wie immer hochmotiviert. Auch Dank des guten Gefühls, seinen Zweierpartner mit im Boot sitzen zu haben, sieht er optimistisch den Weltmeisterschaften entgegen. "Es wäre schon komisch, wenn man auseinander genommen werden würde", so der 2,08Meter-Athlet, der in der Saison im Kleinboot zusammen mit Maximilian Reinelt (Ulm) für sehr gute Ergebnisse gesorgt hatte. "Man hat sich so aneinander gewöhnt." Reinelt gehörte aufgrund von individuellen Werten und Einschätzungen des Bundestrainer Ralf Holtmeyer nicht, wie Müller, durchgehend zur Achterbesetzung. Noch etwas Gewohntes. Lukas Müller fährt nicht zum ersten Mal ins slowenische Bled. Im U23-Vierer gewann er dort 2009 auf einer internationalen Regatta. Die Strecke gilt in Ruderkreisen als windanfällig, aber so hat er das Gewässer, den Bleder See, nicht kennengelernt. "Das Wasser war ideal, beinahe spiegelglatt. Mit der schönen Umgebung dort sah das schon cool aus." Eine Insel mit einer Kirche liegt mitten im See, auch Burgen verschönern das Bild.

Der RCGD unterstützt den 24-jährigen Lukas Müller vollen Herzens. "Lukas ist eine treue Seele. Ich wünsche ihm die Titelverteidigung", so RCGD-Vorsitzender Gunnar Hegger. "Er ist im Deutschland-Achter bislang ungeschlagen. Wir hoffen, dass es so bleibt." Ein weiterer RCGD-Top-Athlet, Robby Gerhardt, fällt auf den Welt- sowie Europameisterschaften krankheitsbedingt aus. Er startet bei Genesung wieder voll in das Training ein, um sich die Chancen für die Olympischen Spiele 2012 zu wahren.

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 Pressemeldung 19.08.2011
RCGD_PressemeldungDüsseldorf holt seinen Sponsor Linnenbecker mit ins Boot -- Gegen 11 Uhr am vergangenen Samstag füllte sich der Parkplatz am Ende der Kesselstraße im Düsseldorfer Hafen. Neben den Trainingsruderern der RBL-Achterteams und Trainer Martin Strohmenger sah man an diesem Morgen viele neue Gesichter am Leistungszentrum des Ruderclubs Germania Düsseldorf: Das Fliesen-Centrum Linnenbecker Erkrath, der Hauptsponsor des Düsseldorfer Frauenachters, war zu Gast. Als Dank für die großzügige Unterstützung wollten die Ruderinnen ihren Sponsor buchstäblich "mit ins Boot holen".

Das Event lief unter dem Motto "Teambuilding". "Beim Rudern sind die gleichen Dinge wichtig, auf die es auch bei euch im Geschäft ankommt: Präzision. Zusammenarbeit. Der Wille, etwas zu bewegen. Und natürlich: Freude daran zu haben.", führte Martin Stromenger in die Veranstaltung ein. "Bei uns wie bei euch muss sich jeder zu 100 Prozent auf den anderen verlassen können, um am Ende erfolgreich zu sein."

Die Mitarbeiter des Fliesen-Centrums waren dem schlechten Wetter zum Trotz aus Erkrath angereist, um erste Erfahrungen im Rudersport zu sammeln. Insgesamt 10 von ihnen, darunter auch Geschäftsführer Rudolf Schreckenberg, trauten sich dann schließlich auch ins Boot: Mit Unterstützung von erfahrenen Ruderern aus den RBL Männer- und Frauenteams lernten sie den Medienhafen aus einer neuen Perspektive kennen - vom Wasser aus. In zwei Gigvierern und einem Gigachter ruderten die bunt gemixten Boote mehrere Runden durch den Hafen - sogar kleine Rennen wurden ausgefahren. Auch das Wetter spielte schließlich mit und alle kamen trockenen Fußes wieder an Land - im Gegensatz zu einer Gruppe von Kajakfahrern, die vor den Augen der Ruderer am Steg kenterten.

Für Unterhaltung war also gesorgt - auch nach dem Sport. Die RBL-Teams hatten am Vortag das frisch renovierte Vereinsheim vom Baustaub befreit, um die Küche und den Gastraum zusammen mit ihrem Hauptsponsor einzuweihen. Bei Antipasti und Tortellini wurde bis spät in den Nachmittag zusammen gesessen und geredet - ein gelungener Ausklang. Am Ende des Tages waren alle sehr zufrieden. "Wir freuen uns wahnsinnig, dass alles so gut geklappt hat. Das war eine tolle Teamleistung von uns allen.", resümiert Kathrin Schmack, Schlagfrau des Frauenachters. Auch allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Linnenbecker hat das Rudern gut gefallen. "Wer weiß - vielleicht haben wir ja in dem einen oder anderen den Ergeiz geweckt, wieder zu kommen. Die RBL-Teams können immer Zuwachs gebrauchen."

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 Pressemeldung 08.08.2011
RCGD_PressemeldungRuder-Bundesliga -- Frauenachter: Zweistellig, unterbesetzt und doch zufrieden -- Männerachter: Es muss besser werden

Bei der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) in Hannover überraschte der Frauenachter vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) am Ende mit Platz zehn. Der Renntag begann beim Zeitfahren, dem ersten der fünf Sprints, nur mit Platz 15. Der RCGD-Männerachter landete auf dem enttäuschenden 14. Platz.

Auf dem Maschsee in Hannover gingen wie an jedem Renntag der Ruder-Bundesliga 48 Achter (1. und 2. Männerliga mit 16 bzw. 14 Booten sowie die Frauenliga mit 18 Booten) an den Start. Für alle Mannschaften ging es wieder darum, die Punkte der Tageswertung zu sammeln, um sich in der Tabelle zu behaupten.

Für die Germania-Frauen ging es lediglich mit Platz 15 los, keine gute Grundlage für die weiteren vier Rennen. Doch im Achtelfinale konnte der Melitta Achter Minden überraschenderweise geschlagen werden. Im Viertelfinale kämpfte sich der Achter sogar unter die Plätze neun bis zwölf. Das anschließende Halbfinale gegen Bremen wurde dann überraschender Weise gewonnen. Vorerst, beim direkten Weg zu Finale, war die Stimmung noch gedrückt. Der Jubel brach erst direkt vor dem Finalrennen aus. Erst dann erfuhren die RCGD-Ruderinnen mit 23 Hundertstelsekunden doch gesiegt zu haben. "Wir wunderten uns schon, warum die Bremer sich im Ziel nicht gefreut haben", so Schlagfrau Maren Derlien, die noch leicht krankheitsgeschwächt erst zu diesem Rennen für Schlagfrau Kathrin Schmack ins Boot kam.

Im Finale um Platz 9/10 starteten die Germaninnen mit vollem Siegeswillen, was leider einen technischen Fehler zu Folge hatte. "Eine von uns hatte einen Krebs gefangen", so Derlien, "das Boot musste erst wieder neu angeschoben werden." Eigentlich ist es unmöglich, in einem Sprintrennen wieder an den Gegner heranzufahren, es gelang den acht Ruderinnen inklusive Steuermann Jan Ladleif aber. Die dann recht unsaubere Ruderarbeit wurde den Düsseldorferinnen zum Verhängnis und bescherte ihnen Platz zehn. Damit konnte der zehnte Tabellenplatz gehalten werden (Punktgleich liegt Osnabrück auf Platz elf). "Wir sind am Ende sehr zufrieden", so RCGD-Athletin Sarah Breucker. "Wir waren nicht optimal besetzt aufgrund von vorheriger Krankheit einiger von uns und einem Ausfall durch Alina Graßhoff vor Ort. So musste Kathrin Sommer von Steuerbord auf Backbord wechseln, was eine extrem schwierige Sache ist."

Auch der Männerachter war nicht mit optimalen Voraussetzungen in den Wettkampf gestartet. Robin Tetzlaff, eine konstante Stärke der Mannschaft, fiel krankheitsbedingt aus. "Leider hatten wir doch erhebliche Probleme, mit den Gegnern mitzuhalten", so Philipp Rüßmann. "Wir waren im Zeitfahren noch gut an der Spitze dran, unsere Leistung fiel dann aber dramatisch ab. Es nagt schon sehr an den Nerven, aus jedem Rennen mit einer Niederlage herauszugehen." Im vierten Lauf der Bundesliga in Hamburg (27.08.) muss unbedingt wieder ein kleiner Erfolg her. Trainer Martin Strohmenger weiß: "Wir müssen weiterarbeiten, um aus dem Abstiegsplätzen herauszukommen." Denn ab kommender Bundesliga-Saison 2011/2012 wird es wahrscheinlich die dritte Liga geben. Grund genug, sich noch mal zusammenzureißen und Punkte in Hamburg und abschließend in Krefeld zu sammeln.

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 Pressemeldung 03.08.2011
RCGD_PressemeldungRuder-Bundesliga -- Germania-Frauenachter will die einstellige Platzierung -- Männerachter am 3. Renntag mit Neu- und Umbesetzung am Start

In der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) findet am Samstag (06.08.) in Hannover der dritte Lauf statt. Beide Achter vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) haben Personaländerungen zu vermelden.

Nach einem unzufriedenstellenden Ergebnis am zweiten RBL-Renntag in Münster erwartet der RCGD-Männerachter für den dritten Tag beim "Maschsee-Fest" in Hannover eine deutlich bessere Position. "Mit dem elften Platz in der Tabelle können wir nicht zufrieden sein", kommentiert Team-Kapitän Etienne Marquardt die Leistung der Mannschaft vor vier Wochen. Dort hatte sie nur den zwölften Platz in der 2. Liga erreicht, nachdem am ersten Renntag in Frankfurt noch der achte Platz errudert werden konnte.

Für den Wettkampftag in Hannover hat sich die Mannschaft mit Kristian Hachenberg Verstärkung aus der Germania-Jugend ins Boot geholt. Daneben wurde in den letzten Wochen wieder intensiv an der Technik und an der Bootszusammensetzung gearbeitet und Veränderungen vorgenommen. Schlagmann wird der zuvor auf Co-Schlag sitzende John Jennessen sein. "Wenn wir das, woran wir in den letzten Monaten intensiv gearbeitet haben auch am Renntag tatsächlich umsetzen, können wir mit einer deutlich besseren Position als noch in Münster rechnen", sagte Jennessen.

Beim RCGD-Frauenteam ist mit Isabell Buchholz eine starke Ruderin in dieser Saison nicht mehr mit am Start. Die 22-jähirge VWL-Studentin absolviert für gut vier Monate ein Auslandssemester in Brasilien. Das Team hat dennoch allen Grund zum Optimismus, denn das in den vergangenen Wochen durchgeführte Training hat neues Selbstbewusstsein gegeben. Insbesondere verbesserte sich das Team bei den so wichtigen Startschlägen. Bei der nur 350-Meter langen Distanz muss der perfekt funktionieren. Die Schlagposition werden sich aus taktischen Gründen, wie bereits in Münster, Kathrin Schmack und Maren Derlien teilen. Beide Varianten wurden im Training regelmäßig erprobt.

Auch hat die Veranstaltung beim Sponsor, dem Fliesen-Centrum Linnebecker, Erkrath, für neuen Teamgeist gesorgt. Den Mitarbeitern von Linnenbecker sowie den Kunden wurde der tolle Rudersport erquickend dargestellt. Auf dem Ruderergometer ruderten die Ruder-Interessierten Kilometer für Kilometer oder das 18-Meter lange Schiff konnte bewundert werden. Und die Athletinnen selbst konnten mit auf dem Ruderergometer gezogenen Wattzahlen den Linnebecker-Chef Rudolf Schreckenberg und die Zuschauer beeindrucken.

Nach Platz elf in Frankfurt und Platz neun beim Renntag in Münster wird in Hannover nun wieder die einstellige Platzierung ins Visier genommen. Auch die Gesamtposition (Tabellenplatz zehn) könnte bei optimalen Rennverläufen einstellig werden. Jan Lehmann ersetzt Steuermann Jakob Engel. Lehmann war bereits in der vergangene Saison im Männerachter im Einsatz und verfügt über viel Erfahrung, um den Frauenachter auf einen guten Kurs zu bringen.

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 Pressemeldung 17.07.2011
RCGD_PressemeldungDie Ruderbewegung muss flies(ß)end sein -- Alle hatten ihre Freude. Am vergangenen Samstag (16.07.) war das Bundesliga-Frauenachterteam vom Ruderclub Germania Düsseldorf zu Gast beim "Tag der offenen Tür" vom Fliesen-Centrum Linnenbecker.

Der in zwei Stücke geteilte Achter mit einen Gewicht von insgesamt etwa 96 Kilogramm wurde vom Hänger gehievt und vor dem Eingang des Fliesen-Centrums den Kunden präsentiert. Es war zu sehen, wie die acht Ruderinnen plus Steuermann Jakob Engel die zwei Teile zu einem 18 Meter langen Boot zusammenbauten. Nicht nur die Gäste, auch die Linnenbecker-Mitarbeiter waren begeistert. Michael Krieger äußerte sich fragend: "Da ist ja gar keine Abdichtung dazwischen." Das stimmt. Ungewöhnlich, geht es doch in seiner Branche sozusagen nicht ohne. Beim Achter aber werden die zwei Teile lediglich mit einfachen Muttern zusammengehalten, wasserdicht ist das.

Der Achter lag auf Böcken, daneben standen drei Ruderergometer. Diese standen kaum still. Vor oder nach dem Rundgang und Einkauf in den Verkaufs- und Ausstellungsräumen locken die Ruderinnen die Kunden zu einer Runde auf dem Rudergerät. Nach fachkundiger Erklärung der Rudertechnik fingen die Windräder an zu rauschen, immer lauter. Die Stimmung wurde angeheizt und Alexander Köhr verbesserte seine Leistung, bis er bei 348 Watt vom Rollsitz flog. Das ist Einsatz! Den sahen Rudolf Schreckenberg, Leiter der Erkrather Geschäftsstelle, sowie die Athletinnen gerne. Und auch dieser Satz von Marianne Schreckenberg, die Meter für Meter - auf dem Display zusehen - vorwärtsruderte, begeisterte die Germaninnen: "Ich könnte stundenlang weiter machen." Und Mitarbeiter Michael Schumacher lernte, dass die Ruderbewegung flies(ß)end sein solle. Wie passend.

Insbesondere faszinierte der Anblick des Achters. Rudolf Schreckenberg war beindruckt von der Länge, den Ausmaßen des Bootes. "Man konnte die Dimension vorher gar nicht richtig einschätzen." Und als die Ruderinnen selber einmal ihre Bestwerte auf dem Gerät zeigten, war er erstaunt: "Was da für Kraft zugehört und was für Training nötig ist, Wahnsinn. Das ist richtiger Sport!"

Den wollen er und seine Mitarbeiter selber einmal, so richtig auf dem Wasser, kennenlernen. Im August lädt das Bundesliga-Frauenachterteam zum Rudern und einem gemeinsamen Tag in den Düsseldorfer Hafen (dem Trainingszentrum) und den Club am Rhein ein. Die Vorfreude ist groß, auf beiden Seiten.

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 Pressemeldung 14.07.2011
RCGD_PressemeldungAutogramme auf Fliesen schreiben? -- An kommenden Samstag (16.07.) stehen für die Achter-Athletinnen der Ruder-Bundesliga keine Ruderkilometer und Sprints sondern andere Aufgaben auf dem Plan. Statt am Riemen im Boot wir am Griff des Ruderergometers gezogen. Und nicht, um auf dem Gerät "virtuell" schnell voran zu kommen, sondern um die Sportart Rudern Interessierten näherzubringen. Wasser umgibt die Wassersportler also nicht. Lediglich das Wasser der Selbstreinigung der ausgestellten Badewannen beim Fliesen-Centrum Linnenbecker in Erkrath (www.linnenbecker-kg.de). Dort findet am Samstag von 10 bis 14 Uhr der "Tag der offenen Tür" statt.

Und damit Rudern nicht mit Kanu verwechselt wird und umgekehrt sehen die Gäste neben zahlreichen Fliesen, Scharnieren und Stahlzargen auch einen Achter in Originalgröße. Das knapp 20 Meter lange und etwa 96 Kilo schwere Schiff wird mit ihren acht Athletinnen und Steuermann Jakob Engel in der Max-Planck-Straße 8 in Erkrath nicht zu übersehen sein.

Sorgen brauchen sich die bis zu 1,88 großen Ruderinnen nicht, dass sie von Autogrammjägern umgerannt werden wie Fußballstars. Aber dennoch sind sie bereit, auf den Fliesen - nein, besser auf Papier - Autogramme zu geben. Die sympathischen Bundesliga-Ruderinnen kämpften sich erst kürzlich von Platz elf auf Platz zehn der Tabelle vor. "Wir wollen aber noch weiter nach oben", so Schlagfrau Kathrin Schmack, die Dank ihrer Arbeit als Innenarchitektin Kontakt zu Rudolf Schreckenberg, Chef der Linnenbecker-Niederlassung in Erkrath, bekam. Seither unterstützt das Fliesen-Centrum den Bundesliga-Achter.

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 Pressemeldung 11.07.2011
RCGD_PressemeldungDüsseldorfer Frauenachter rudert in die erste Tabellenhälfte -- Männerachter bleibt unter seinen Möglichkeiten -- Am Samstag (09.07.) fand die zweite Regatta der Ruder-Bundesliga Saison 2011 in Münster statt. Der RC Germania Düsseldorf (RCGD) schickte wieder sowohl einen Frauen- als auch einen Männerachter an den Start.

Nach fünf spannenden Rennen über die 350 Meter Sprintdistanz erkämpfte sich der Frauenachter des RCGD den neunten Platz. Damit steigerten sich die Düsseldorferinnen im Vergleich zur ersten Regatta um zwei Plätze und schafften den erhofften Sprung in die obere Tabellenhälfte. Das Team war mit zwölf Ruderinnen nach Münster gereist - der maximalen Besetzung, die pro Regatta eingesetzt werden darf. Dadurch konnte nach dem Viertelfinale die Hälfte der Mannschaft ausgewechselt werden und für die wichtigen Finalrennen neuer Schub ins Boot geholt werden. Zudem gab Olympionikin Maren Derlien ihr Debüt als Schlagfrau. Im entscheidenden Rennen um Platz neun führte sie ihr Team zum Sieg gegen das gegnerische Team aus Essen. Team-Captain Kathrin Schmack, die das Rennen vom Ufer aus verfolgte, zeigte sich zufrieden: "Unser Training hat sich ausgezahlt. Die Mädels haben bis zum letzten Schlag gekämpft und sich nicht vom Endspurt der Gegner aus der Ruhe bringen lassen." Das Endergebnis wurde trotz allem per Zielfoto entschieden. Nur ein Vorsprung von drei Zehntelsekunden bescherte den Düsseldorferinnen den Sieg in diesem klassischen "Derby".

Für den Männerachter des RCGD verlief die Regatta in der "Aasee-Arena" weniger positiv. Am Ende mussten sich die Germanen mit Platz zwölf zufrieden geben. "Natürlich hatten wir uns mehr erhofft. Wir begeben uns jetzt auf Ursachenforschung und werden unsere Defizite bis zur nächsten Regatta ausmerzen", resümiert der ehemalige Bundesstützpunktruderer John Jennessen. Wenn am 6. August auf dem Maschsee in Hannover wieder über 50 Achter aufeinandertreffen, wollen auch die Düsseldorfer wieder angreifen.

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 Pressemeldung 10.07.2011
RCGD_PressemeldungGold, Silber und Bronze und doch teils unzufrieden -- Beim Ruder-Weltcup Luzern (08.-10.07.) gab es für die Athleten vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) Freude und Frust. Sie gewannen Gold, Silber und Bronze und kommen somit alle mit Medaillen im Gepäck aus Luzern wieder.

Lukas Müller setze die Siegesserie mit dem Deutschland-Achter fort und verwies die Niederlande und Großbritannien auf die Plätze zwei und drei.

Leonie Pieper gewann die Silbermedaille im Frauen-Leichtgewichtsdoppelvierer hinter dem Konkurrenzboot aus Deutschland und überraschend vor den Ruderinnen aus Dänemark.

Ganz unglücklich war der dritte Platz von Robby Gerhardt und Stephan Ertmer im Männer-Leichtgewichtsachter hinter Italien und Dänemark.

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 Pressemeldung 10.07.2011
RCGD_PressemeldungFür einen Stadtachter-Sieg gegen Köln hat es nicht gereicht -- Die "Rivalität" zwischen Köln und Düsseldorf ist nicht unbekannt. Auch der sportliche Ehrgeiz war am vergangenen Wochenende (09.07.) von dem Duell gepackt. Der Achter vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) kam bei der Kölner Stadtachter Regatta (im Rahmen der Kölner Lichter) mit Platz acht hinter der Crew vom Kölner RV über die Ziellinie nahe des Kölner Doms. Es siegte die RWHT Aachen.

Es war ein spannender Kampf beim "81. Kölner Stadtachter" zwischen den Teams aus Köln und Düsseldorf und auch mit den anderen Achtern lieferten sie sich spannende Duelle. Es war nicht einfach, alle zehn Achter auf eine gemeinsame Startlinie zu bekommen. So startete der Düsseldorfer Achter nach Angabe von Mitruderer und Trainer Luis Buslay aus ein wenig ungünstiger Startposition. Auch mit Bahn neun war der Coach nicht ganz glücklich, denn die Strömung auf dem Rhein hat halt so seine Unterschiede. Doch Rudern ist eine Natursportart, da gibt es nie perfekt gleiche Bedingungen. Somit kämpften sich die Düsseldorfer bald vor die Kölner, doch die gaben nicht nach und spurteten sich bis ins Ziel wieder vor die "Rivalen". Die mit Shirts von der STS Partner Sachverständigensozietät Tetzlaff-Spies ausgestatteten RCGD-Ruderer verwiesen die Uni Bonn und die Bonner RG auf die Plätze neun und zehn.

"Es war ein sehr gutes Rennen", lobte Buslay seine Teamkameraden, die alle zum ersten Mal an der Stadtmeisterschaft teilgenommen haben und sich gut auf den Wettkampf vorbereiten konnten. "Und stimmungsmäßig war es dort auf dem Rhein und am Ufer der Hammer. Das war ein toller Saisonabschluss." Sechs Ruderer aus dem RCGD-Team fahren auch auf den Landesmeisterschaften zusammen im Achter. Für Luis Buslay steigt Lucas Schäfer ein. Für Daniel Tkaczick geht Anton Schulz an Bord.

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 Pressemeldung 06.07.2011
RCGD_PressemeldungVier Germanen beim Ruderweltcup-Finale in Luzern -- Die Weltcupserie macht wie gewohnt zur dritten und letzten Regatta der Saison Halt auf dem Rotsee in Luzern (08.-10.07.). Vier Germanen starten dort für die Nationalmannschaft und sind dabei in drei Booten (alle mit Medaillenchancen) vertreten.

Durch Lukas Müller ist in Luzern auch im zweiten Jahr in Folge ein Germane im Deutschland-Achter am Start. Der 24-Jährige hat sich nach dem Weltmeistertitel 2010 auch in diesem Jahr wieder einen Platz im Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes erkämpft. Selbstverständlich ist das nicht. Denn die Konkurrenz aus den eigenen Reihen ist groß. Die Hürde ist längst geschafft. Aber auch international wurde der Düsseldorfer bislang allen Anforderungen gerecht. Mit 25 Siegen in Folge (seit 2009) ist der Deutschland-Achter ungeschlagen. Da ist Gold schon beinahe vorprogrammiert. Doch die Briten, die im kommenden Jahr Gastgeber der Olympischen Spiele sind, könnten es, nach jetzigem Stand, dem Deutschland-Achter schwer machen. Erstmals in diesem Jahr zeigen sich die Überseenationen beim Weltcup: Olympiasieger Kanada, der Olympia-Dritte USA, der WM-Dritte Australien und Neuseeland (WM-Fünfter). "Aufgrund des großen und starken Teilnehmerfeldes ist Luzern eine wichtige Standortbestimmung. Ich bin gespannt, wie die Mannschaft das anstrengende Wochenende in Henley verkraftet", sagte Bundestrainer Ralf Holtmeyer, der den Deutschland-Achter in der gleichen Formation an den Start schickt.

Die Mannschaft des Männer-Leichtgewichtsachters geht ebenfalls als amtierender Weltmeister auf die Strecke. Germane Robby Gerhardt saß bei den Weltmeisterschaften in Neuseeland im siegreichen Boot. In diesem Jahr hat sich auch Vereinskollege Stephan Ermter für das Team qualifiziert. Zusammen mit den anderen sechs Ruderern sowie Steuermann Nils Hoffmann (Kölner RV) wird es darum gehen, sich gegen die Achter der Dänen und Italiener zu behaupten. Bootstrainer Martin Strohmenger, auch gleichzeitig Heimtrainer der Düsseldorfer, sieht die Dänen - vom Papier her - in der Favoritenrolle. Auch die Italiener weiß er einzuschätzen. "Beide Konkurrenten haben physisch extrem starke Ruderer. Sie sind klar der Maßstab. Nach dem Wettkampf wissen wir genau, wo wir stehen in Bezug auf die Weltmeisterschaften." Der deutsche Achter steht ebenfalls mit guten Einzelleistungen da, geballt im Achterteam soll es weit nach vorne gehen. Ein kleines Handicap sind die mehrfachen Umbesetzungen der letzten Wochen, denn der Verband wollte die Mannschaft bestmöglich ausstatten und setzte noch einen weiteren Test an. Nach dem ersten Kleinboottest Anfang des Jahres war aber die jetzige Besetzung bereits gegeben. Nun kann Martin Strohmenger konzentriert mit den acht Athleten arbeiten. "Die Ruderer sind technisch und vom Willen her klar in der Lage, vorne mitzurudern."

Leonie Pieper (RCGD) sitzt im Frauen-Leichtgewichtsdoppelvierer und startet dabei zum ersten Mal international. Die Weltcupdebutantin hat sich zusammen mit ihren Kolleginnen aus Köln und Castrop-Rauxel das Startrecht aufgrund der Saisonleistung erarbeitet und startet unter anderem gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Land. Das Duell auf der internationalen Regatta Ratzeburg vor wenigen Wochen ging zugunsten des jüngeren Quartetts aus Düsseldorf/Köln/Castrop-Rauxel aus. Ob eine Wiederholung des Sieges gelingt, ist schwierig einzuschätzen. Die Ruderinnen aus dem in Ratzeburg geschlagenen Boot müssen sich nun gegen das jüngere Team beweisen, um sich die Plätze für die Weltmeisterschaften zu sichern. Leonie Pieper & Co wollen so gut es geht dagegen halten.

Germania-Vorsitzender Gunnar Hegger ist stolz auf die vier Luzern-Qualifizierungen aber auch darauf, dass gleich auf drei Regatten parallel fünf Achter mit Germania-Beteiligung an den Start gehen. "Das ist nicht nur sportlich, sondern auch logistische eine Herausforderung", so Hegger.

Teamaufstellungen

Deutschland-Achter: Bugmann Gregor Hauffe (RTHC Bayer Leverkusen), Andreas Kuffner (Berliner RC), Eric Johannesen (RC Bergedorf e.V.), Florian Mennigen (Ratzeburger Ruderclub), Richard Schmidt (RV Treviris 1921 e.V. Trier ), Lukas Müller (RC Germania Düsseldorf e.V.), Maximilian Reinelt (Ulmer Ruderclub Donau), Schlagmann Kristof Wilke (RC Undine Radolfzell), Steuermann Martin Sauer (Berliner Ruder-Club)

Männer-Leichtgewichtsachter: Bugmann Adrian Bretting (Berliner Ruder-Club e.V.), Simon Berghofer (WSV 1926 e.V. Offenbach-Bürgel), Marko Johann (Rudergesellschaft Wiking Berlin), Maik Zentner (NN), Daniel Wisgott (Ruderriege ETUF Essen), Stephan Ertmer (RC Germania Düsseldorf), Jan Lüke (Limburger ClfW 1895/1907 e.V.), Schlagmann Robby Gerhardt (RC Germania Düsseldorf e.V.), Steuermann Nils Hoffmann (Kölner Ruderverein von 1877)

Frauen-Leichtgewichtsdoppelvierer: Bugfrau Merle Schäfer (Kölner RV), Leonie Pieper (RC Germania Düsseldorf), Margarete Jakschik (Ruderverein Rauxel), Schlagfrau Carolin Franzke (Kölner RV)

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 Pressemeldung 06.07.2011
RCGD_PressemeldungGermania-Männer-Achter will in Münster unter die Top 5 -- Der Düsseldorfer Männerachter des Ruderclubs Germania Düsseldorf (RCGD) blickt optimistisch auf den am kommenden Samstag (09.07.) anstehenden zweiten Lauf der Ruder-Bundesliga in der "Aar-Arena" in Münster. Das Team strebt nach dem achten Platz beim Saisonauftakt in Frankfurt Anfang Juni nun eine Positionierung unter den Top 5 an. "Trotz der sehr starken Konkurrenz hoffen wir in Münster auf eine deutlich bessere Platzierung als noch in Frankfurt", erklärt Team-Kapitän Etienne Marquardt. "Hierfür wurde in den letzten Wochen einiges getan."

In den letzten Wochen wurde intensiv an der Technik, Aufstellung und Bootseinstellung gearbeitet, um die Bootgeschwindigkeit weiter zu verbessern. "Nach einigen Anpassungen sind wir nun auf dem besten Weg, in Münster das Ergebnis von Frankfurt deutlich zu steigern", so Jan Lehmann, Trainer des Düsseldorfer Männerachters. Die Aufstellung wurde für Münster hierbei nur leicht verändert, die technischen Übungen und die weitere Verbesserung der Geschwindigkeit lagen bei den Trainingseinheiten im Fokus. "In den letzten Wochen wurden insbesondere die in Frankfurt identifizierten Schwächen analysiert und an deren Verbesserung, sowie an der weiteren Steigerung der Bootsgeschwindigkeit gearbeitet", so Lehmann weiter.

Nach den ersten Zeitläufen am Vormittag wird sich spätestens im Achtel- bzw. Viertelfinale zeigen, ob die Mannschaft durch die harte Arbeit in den letzten Wochen das ambitionierte Ziel, die Platzierung unter den Top 5, erreichen kann. In den Halbfinal- und Finalläufen ab ca. 15:30 Uhr geht es dann um die genaue Platzierung des Renntages. Um weiter in Richtung der Aufstiegsplätze zu gelangen, wäre eine Position unter den ersten fünf sehr hilfreich.

Der NRW-Heimvorteil sollte in Münster auch zu Unterstützung durch mitgereiste Fans aus dem Verein und der Stadt führen.

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 Pressemeldung 06.07.2011
RCGD_PressemeldungDüsseldorfer Ruderinnen sind hochmotiviert für Münster -- Nachdem der Saisonauftakt der Ruder-Bundesliga Anfang Juni in Frankfurt für das Frauenteam vom Ruderclub Germania Düsseldorf mit dem elften Platz nicht wie erhofft verlief, geht die Liga am kommenden Samstag (09.07.) auf dem Aasee in Münster in die zweite Runde. Hier will das Team um Steuermann Jakob Engel beweisen, wie viel Power die Mannschaft tatsächlich hat.

"Zusammen mit unserem Trainer Martin Strohmenger haben wir einen neuen Trainingsplan entwickelt, mit dem wir uns noch effektiver auf die kommenden Wettkämpfe vorbereiten können", so Engel. Gestärkt und hochmotiviert blicken die Ruderinnen dem kommenden Renntag entgegen, an dem sich herausstellen wird, ob sich das harte Training bezahlt macht. "Ich bin seit dem letzten Zieleinlauf in Frankfurt hochmotiviert. Das konnte es nicht gewesen sein. Ich glaube, dass wir mehr erreichen können als Platz elf", so Olympiateilnehmerin Maren Derlien. Trainer Martin Strohmenger ist ebenfalls guter Dinge: "Das Team wird mit der bestmöglichen Besetzung und vier Ersatzruderinnen in Münster an den Start gehen können." Mit der optimierten Bootseinstellung könnte eine Platzierung im einstelligen Bereich möglich sein.

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 Pressemeldung 03.07.2011
RCGD_PressemeldungDeutschland-Achter triumphiert in Henley - Sieg über Großbritannien -- Es ist der mit Sicherheit größte Pokal, den es im Rudersport zu gewinnen gibt, und der mit größten Tradition: Der Grand Challenge Cup, den der Deutschland-Achter am gestrigen Sonntag, wie im Vorjahr bei der seit 1839 stattfindenden Henley Royal Regatta gewann. Diesmal wurde der WM-Zweite Großbritannien mit einer Länge Vorsprung bezwungen.

Beim letzten Ruderrennen vor den Olympischen Spielen im kommenden Jahr wehrte das deutsche Flaggschiff vom Dortmund-Ems-Kanal erneut die Angriffe des ärgsten Konkurrenten von der Insel ab und verpasste ihm eine schwere Niederlage vor dem heimischen Publikum. "Das gibt Selbstvertrauen", sagte Schlagmann Kristof Wilke.

"Wir waren alle extrem heiß. Am Start herrschte Totenstille", sagte Maximilian Reinelt. Nur Stimmen vom daneben liegenden englischen Achter waren zu vernehmen. Dann die Explosion: Schnell fuhr das deutsche Team eine Länge Vorsprung heraus, hielt die Schlagfrequenz auch bei ersten Zwischenmarke (Barrier) nach 600 Metern noch über 40 Schläge pro Minuten hoch. Und diesen Vorsprung verteidigte die Crew - auch getragen von der stürmischen Anfeuerung des Publikums - souverän gegen die Angriffe der Engländer. "Wir konnten uns schlecht orientieren und mussten den Ansagen von unserem Steuermann Martin Sauer vertrauen. Das hat er richtig gut gemacht", meinte Wilke.

Und zwar so gut, dass der aktuellen Crew noch ein Prestigeerfolg im heimischen Land gelang: Sie stellte in 5:57 Minuten auf der 2.112 Meter langen Strecken einen neuen Rekord auf und war eine Sekunde schneller als die bisherige Bestmarke. Die hatte übrigens 22 Jahre bestand und wurde vom Deutschland-Achter des Jahres 1989 aufgestellt. Der Trainer damals und heute heißt Ralf Holtmeyer, dessen Serie in Henley bestand hat. Der 55-Jährige hat hier noch nie verloren, gestern feierte der Bundestrainer seinen achten Triumph an der Thames. Und eine weitere Serie steht: Dem Deutschland-Achter, seit zweieinhalb Jahren ungeschlagen, gelang der 25. Sieg in Folge.

Entsprechend groß war die Freude bei der Siegerehrung. Eine Champagner-Flasche wurde geköpft und der mächtige Silberpokal machte die Runde. Obwohl sieben der neun Achtermitglieder schon beim Sieg im Vorjahr dabei waren, wollte jeder der Athleten ein Foto mit dem Pokal - in eine schöne Erinnerung an den triumphalen Tag, der bei einem abendlichen Dinner nicht zu spät zu Ende ging.

Denn die nächste Aufgabe steht unmittelbar bevor. Am Freitag schon beginnt die nächste Traditionsregatta, bei der das Ausnahmeboot aus Dortmund seinen Siegeszug unbedingt fortsetzen will: Auf dem Rotsee in Luzern trifft sich die komplette Weltelite im Achterrudern, dann wird der Deutschland-Achter wieder der Gejagte sein.

Carsten Oberhagemann
Pressesprecher Deutschland-Achter
www.deutschlandachter.de

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 Pressemeldung 30.06.2011
RCGD_PressemeldungLukas Müller bei Cup-Verteidigung auf Traditionsregatta -- Zum zweiten Mal in Folge startet der Düsseldorfer Lukas Müller mit dem Deutschland-Achter auf der Traditionsregatta nahe London, auf der Henley "Royal" Regatta (02./03.07.). Nach dem Sieg im vorigen Jahr soll der Gewinn des Grand Challenge Cups wiederholt werden.

Der "Cup" ist seit Beginn der Regatta im Jahr 1839 im Programm. Seit 160 Jahren steht die Regatta unter der Schirmherrschaft des englischen Königshauses und heißt seitdem Henley "Royal" Regatta. Windsor liegt um die Ecke, so dass auch Mitglieder des Königshauses die Gelegenheit nutzen, sich die Regatta persönlich anzuschauen.

Der Gegner für den Deutschland-Achter im Halbfinale am Samstag ist der Nationalachter aus den USA. Im zweiten Halbfinale treffen Großbritannien und Australien aufeinander. "Das ist ein außergewöhnliches Ereignis, bei dem man vom Start bis ins Ziel von den irre vielen Zuschauern angefeuert wird. 2010 war Henley neben der WM in Neuseeland das Highlight des Jahres", sagt Schlagmann Kristof Wilke.

Die hochkarätigen vier Achter treffen sich ein Wochenende nach der Henley "Royal" Regatta auf dem abschließenden Weltcup in Luzern wieder, bevor dann der endgültige Saisonabschluss bei den Weltmeisterschaften in Bled/Slovenien (28.08.-04.09.) stattfindet.

  • Schlagmann Kristof Wilke (RC Undine Radolfzell)
  • 7 Maximilian Reinelt (Ulmer RC)
  • 6 Lukas Müller (RC Germania Düsseldorf)
  • 5 Florian Mennigen (Ratzeburger Ruderclub)
  • 4 Richard Schmidt (RV Treviris Trier)
  • 3 Eric Johannesen (RC Bergedorf Hamburg)
  • 2 Andreas Kuffner (Berliner Ruder-Club)
  • 1 Gregor Hauffe (RTHC Bayer Leverkusen), Bugmann
  • Steuermann Martin Sauer (Berliner Ruder-Club)
  • Pressemitteilung Deutschland-Achter ]

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     Pressemeldung 27.06.2011
    RCGD_PressemeldungSilber, Silber, Silber, ... -- Die Athleten vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) haben die Jahrgangsmeisterschaften (U17, U19, U23) im Rudern (23.-26.06. in Brandenburg) versilbert. Dass es in keiner Bootsklasse zu Gold gereicht hat, ist in diesem Fall keine Schande.

    Florian Berle (RCGD) und Jan Ladleif (in Renngemeinschaft mit Gießen, Mühlheim, Wetzlar, Frankfurt) erruderten eine Silbermedaille für den RCGD im U23-Leichtgewichtsachter. Die Mannschaft wurde aufgrund von Vorergebnissen erst wenige Tage vor den Titelkämpfen gebildet. "Steuermann Nils Hoffmann hat die acht Ruderer aus den verschiedenen Vereinen gut zusammengebracht", so RCGD-Trainer Luis Buslay, der von dem guten Rennen seiner Schützlinge begeistert war. "Sie haben das Optimum herausgeholt."

    Für die Germanin Leonie Pieper wurde es im U23-Leichtgewichtsdoppelvierer (in Renngemeinschaft mit Köln, Essen, Rauxel) ebenfalls der zweite Platz. Buslay freute sich mit dem Team: "Das war absolut verdient und auch deutlich zum Bronzerang. Für Leonie war das ein super Comeback nach dem Krankheitsausfall im Winter, den man eigentlich schwer wieder wett machen kann."

    Auch Caroline Meyer brachte für Düsseldorf Silber aus Brandenburg mit. Nachdem es im U19-Leichtgewichtsdoppelzweier mit Platz fünf enttäuschend verlief war der Erfolg im U19-Doppelvierer umso schöner. Doch auch hier erhoffte sich das Team nach dem Saisonverlauf mehr. Die 16-Jährige Meyer hielt in Renngemeinschaften mit Bonn und Lübeck die Konkurrenz auf Distanz. Lediglich die Renngemeinschaft Waltrop/Witten/Hamburg war schneller und kam mit 1,22 Sekunden vor dem Zweiten ins Ziel. "Die Teams haben sich einen harten Kampf geliefert und unsere haben am Ende Silber gewonnen", so Buslay. "Sie haben die Position klar nach hinten abgesichert."

    Auch die RCGD-Junioren Cornelius Nellessen, Lukas Schäfer und Lukas Böhmer (in Renngemeinschaft mit Treis.Karden) ließen sich die Silbermedaille nicht nehmen. Erst wenige Wochen zuvor wechselten sie vom U19-Leichtgewichtsdoppelvierer in den U19-Leichtgewichtsvierer. Mit Moriche Schlebusch wurden die drei Düsseldorfer souveräner Zweier. "Die ersten 500 Meter haben sie verschlafen", bemängelte Buslay. "Dann sind sie aber gut in Schwung gekommen und haben sich auf Platz zwei vorgekämpft."

    Für Daniel Tkaczick und Lars Lenz hat es nicht für das Finale gereicht. Im Vorlauf machten Steuerprobleme dem U17-Zweier zu schaffen. Im Hoffnungslauf verpassten das Duo den Einzug in das Finale der besten sechs. In Führung liegend löste sich eine Befestigung am Riemen (Ruder). Die zwei Düsseldorfer wurden bis zum Zieleinlauf von den anderen Booten abgefangen.

    Insgesamt ist das Ergebnis von den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften sehr erfreulich. Sieben Nachwuchsruderer wurden in vier Bootsklassen mit Silber geehrt.

    Silber im U23-Lgw.doppelvierer: Rgm. Kölner RV/RCGD/RR TVK Essen/RV Rauxel mit SCHÄFER Merle (1990), JAKSCHIK Margarete (1991), PIEPER Leonie (1992), GRÄF Nicole (1992)

    Silber im U23-Lgw.achter: Rgm. Gießener RC Hassia/RG Wetzlar/RCGD/Kölner RV/RC Nassovia Höchst/Mühlheimer RV/Frankfurter RG Germania mit WAGNER David (1993), BEHRLE Florian (1992), ZOPFS Malte (1991), KILTHAU Jonas (1991), LADLEIF Jan (1993), HOFFMANN Tim (1992), SCHAD Tobias (1991), KEßLER Sven (1991), Stm. HOFFMANN Nils (1990)

    Silber im U19-Lgw.vierer: Rgm. RG Treis-Karden/RCGD mit SCHLEBUSCH Moriche (1993), NELLESSEN Cornelius (1994), BÖHMER Lukas (1994), SCHÄFER Lucas (1994)

    Silber im U19-Lgw.Doppelvierer: Rgm. Lübecker Frauen RK/Bonner RG/RCGD mit DÜSER Julia (1994), COENEN Johanna, (1994), JESSEN Lynn (1994), MEYER Caroline (1995)

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     Pressemeldung 24.06.2011
    RCGD_PressemeldungIm Finale und weiter auf Medaillenkurs -- Bei den Jahrgangsmeisterschaften (U17, U19, U23) im Rudern (23.-26.06. in Brandenburg) haben sich sieben Athleten vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) einen Finalplatz errudert.

    Florian Berle (RCGD) und Jan Ladleif (in Renngemeinschaft mit Gießen, Mühlheim, Wetzlar, Frankfurt) starten im Finale des U23-Leichtgewichtsachters. RCGD-Trainer Luis Buslay ist optimistisch: "Auf jeden Fall ist für den Achter eine Medaille drin."

    Germanin Leonie Pieper hat weiterhin die Möglichkeit im U23-Leichtgewichtsdoppelvierer (in Renngemeinschaft mit Köln, Essen, Rauxel) auf die Medaillenränge zu fahren. "Leonie hat sich nach einer Krankheit im Winter über die Saison stetig gesteigert, nun ist sie wieder mitten drin im Geschehen", so Buslay. "Eine Medaille wäre der krönende Abschluss."

    Caroline Meyer (links im Bild) hat gleich in zwei Bootsklassen (U19-Leichtgewichtsdoppelzweier und -doppelvierer) die Möglichkeit um den Titel mitzufahren. Mit solider Leistung haben sich die Renngemeinschaften Düsseldorf/Bonn und Düsseldorf/Bonn/Lübeck jeweils für das Finale qualifiziert. "Der Vorlauf im Doppelzweier war nicht optimal. Aber die beiden werden sich wieder fangen." Den Finaleinzug sicherten sich das Duo am heutigen Tag.

    Im U19-Leichtgewichtsvierer haben mit den Düsseldorfern Cornelius Nellessen, Lukas Schäfer und Lukas Böhmer (in Renngemeinschaft mit Treis.Karden) gleich drei RCGD-Athleten in einem Boot die Chance auf Edelmetall. Da nur vier Boote am Start sind, musste keine Qualifikation gefahren werden. "Dennoch wird es für den Vierer schwer", schätzt Luis Buslay nach den letzten Vorbereitungen vor dem Finale ein.

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     Pressemeldung 22.06.2011
    RCGD_PressemeldungIn drei Altersklassen werden Titel vergeben -- Bei den Jahrgangsmeisterschaften (23.-26.06. in Brandenburg) starten zehn Athleten vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD).

    Florian Berle (RCGD) und Tim Hoffmann (Kölner RV) starten im U23-Leichtgewichtszweier sowie Jan Ladleif im U23-Leichtgewichtseiner. Die drei gemeinsam bilden mit Ruderern aus Gießen, Mühlheim, Wetzlar und Frankfurt eine Renngemeinschaft im U23-Leichtgewichtsachter. In jedem Fall stehen hier die Chancen auf eine Medaille sehr gut.

    Germanin Leonie Pieper kämpft im U23-Leichtgewichtsdoppelvierer in Renngemeinschaft mit Köln, Essen und Rauxel um die vorderen Plätze.

    Im U19-Leichtgewichtsdoppelzweier rudert Caroline Meyer mit Johanna Coenen (Bonner RG) um den Titel mit. Auch im U19-Leichtgewichtsdoppelvierer mit zwei Juniorinnen aus Lübeck heißt das Ziel Medaille.

    Das RCGD-Trio Cornelius Nellessen, Lukas Schäfer und Lukas Böhmer mit Moriche Schlebusch (Treis.Karden) hat die Möglichkeit im U19-Leichtgewichtsvierer aufs Treppchen zu rudern.

    Im U19-Doppelvierer haben sich Kristian Hachenberg (RCGD) sowie Bastian Büttgen, Lukas Klapheck und Lucas Wendel (WSV Düsseldorf) zu einem reinen Düsseldorfer Boot zusammen gefunden und kämpfen um eine gute Platzierung.

    In der jüngsten Kategorie vertreten Lars Lenz und Daniel Tkaczcick die Farben der Germania. Im U17-Zweier muss für den Finalplatz vorerst das Halbfinale überstanden werden. 18 Boote sind hier am Start.

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     Pressemeldung 21.06.2011
    RCGD_PressemeldungLukas Müller mit Zweier-Partner wieder vereint im Achter -- Nach dem Sieg des Deutschland-Achters beim Ruder-Weltcup in Hamburg wurde die Besetzung nochmals geändert. Nach den Kleinbootüberprüfungen im Zweier und individuellen Test wurden verschiedene Kombinationen im Großboot getestet.

    Um die beste Kombination für die im August stattfindenden Weltmeisterschaften zu finden, wurde aus dem 14 Mann großen Team Deutschland-Achter auf den bisherigen Regatten viel ausprobiert. Nachdem Lukas Müller (Ruderclub Germania Düsseldorf) ohne seinen Zweierpartner Maximilian Reinelt (Ulmer RC) unter anderen dem Sieg mit dem DRV-Flaggschiff in Hamburg einfuhr, kann das nun wieder im Team klappen. Denn beide sind für den Achter auf der Traditionsregatta in Henley sowie auf dem abschließenden Weltcup in Luzern aufgestellt.

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     Pressemeldung 19.06.2011
    RCGD_PressemeldungMüller gewinnt Gold beim Ruder-Weltcup in Hamburg -- Der Deutschland-Achter ist beim Ruder-Weltcup in Hamburg (18./19.06.) seiner Titelrolle gerecht geworden. Mit einer dreiviertel Bootslänge Vorsprung auf Polen und deutlich vor dem drittplatzierten Tschechien siegte das deutsche Großboot auch den zweiten Weltcup dieses Jahres.

    Noch zu Beginn des Rennens konnte sich das Team aus Polen kurzeitig die Führungsposition erkämpfen. Durch konsequente Wasserarbeit schob sich der Deutschland-Achter zügig wieder an die Spitze des Feldes. Steuermann Martin Sauer steuerte die acht Ruderer geradlinig und zielstrebig über die Strecke. Zwischenzeitlich war sogar Wasser zwischen dem deutschen Boot und den Verfolgern, im Ziel war der Vorsprung auf die Gegner mit 1,88 Sekunden deutlich. "Schade, dass unter anderem die Briten abgemeldet hatten", so Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf. Der Achter aus Großbritannien gehört zu den stärksten Konkurrenten des WM-Titelfavoriten, dem Deutschland-Achter. Ein Kräftemessen mit den Kontrahenten hätte weitere Aufschlüsse geben können.

    Es folgen weitere zahlreiche Trainingskilometer bis zum nächsten Auftritt des deutschen Achters in Luzern (08.-10.07.). Wen Bundestrainer Ralf Holtmeyer beim dritten und letzten Weltcup der Saison in das Boot nimmt, entscheidet sich im Laufe dieser Woche. Eine Garantie auf einen Sitzplatz kann bislang keinem zugesprochen werden. Auch nicht Lukas Müller. Der 24-Jährige hat jedoch eine berechtigte Hoffnung.

    Deutschland-Achter:
    Sebastian Schmidt (Mainzer RV), Toni Seifert (RTHC Bayer Leverkusen), Lukas Müller (RC Germania Düsseldorf), Maximilian Reinelt (Ulmer RC), Florian Mennigen (Ratzeburger Ruderclub), Florian Eichner (HRV Böllberg/Nelson), Urs Käufer (Ulmer RC), Gregor Hauffe (RTHC Bayer Leverkusen), Steuermann Martin Sauer (Berliner Ruder-Club).

    Ergebnis:

    Rank Boat 500 m 1000 m 1500 m Finish
    1 GER 01:21.37 (1) 02:45.50 (1) 04:11.18 (1) 05:35.79 (1)
    2 POL 01:21.76 (2) 02:47.34 (2) 04:13.14 (2) 05:37.67 (2)
    3 CZE 01:22.36 (3) 02:47.42 (3) 04:13.19 (3) 05:39.78 (3)
    4 CHN 01:23.24 (4) 02:49.36 (4) 04:16.37 (4) 05:41.23 (4)
    5 RUS 01:24.22 (5) 02:50.86 (5) 04:17.89 (5) 05:45.80 (5)

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     Pressemeldung 15.06.2011
    RCGD_PressemeldungWeltcup Hamburg: Düsseldorfer im Deutschland-Achter -- Die Weltcupserie (drei Wettkämpfe) hat seinen zweiten Stopp in Hamburg (16.-18.06). Nach dem Sieg beim Weltcupauftakt in München startet der Deutschland-Achter in anderer Besetzung. Vier Athleten werden ausgetauscht. Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) behält jedoch seinen Rollsitz im DRV-Achter.

    Aufgrund der EHEC-Epidemie haben verschiedene Nationen ihre Teilnahme am Weltcup in Hamburg abgesagt, darunter Großbritannien als späterer WM-Medaillenfavorit. Stärkster Konkurrent wird nun der Achter aus Polen sein. "Die Polen dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie sind zudem ein guter Vergleichsmaßstab", meinte Bundestrainer Ralf Holtmeyer, der sich mit seinem 14 Ruderer starken Team eine Woche lang in Ratzeburg auf den Weltcup vorbereitet hat.

    Deutschland-Achter:
    Sebastian Schmidt (Mainzer RV), Toni Seifert (RTHC Bayer Leverkusen), Lukas Müller (RC Germania Düsseldorf), Maximilian Reinelt (Ulmer RC), Florian Mennigen (Ratzeburger Ruderclub), Florian Eichner (HRV Böllberg/Nelson), Urs Käufer (Ulmer RC), Gregor Hauffe (RTHC Bayer Leverkusen), Steuermann Martin Sauer (Berliner Ruder-Club).

    Finale: Sonntag, 19. Juni, 14:04 Uhr (fünf Boote)

    Homepage: www.ruderweltcup-hamburg.de

    Voraussichtliche Fernseh-/Internetübertragungszeiten:
    Samstag, 18. Juni 2011, NDR: 16:30 bis 18:30 Uhr
    Sonntag, 19. Juni 2011, FISA-Live-Videostream, 10:20 bis 14:30 Uhr
    Sonntag, 19. Juni 2011, Eurosport: 10:30 bis 11:45 Uhr
    Sonntag, 19. Juni 2011, Das Erste: 15:35 bis 16:15 Uhr
    Sonntag, 19. Juni 2011, Eurosport: 19:15 bis 20:30 Uhr

    Pressemitteilung Deutschland-Achter ]

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     Pressemeldung 13.06.2011
    RCGD_PressemeldungMüller als schnellster Zweier im Deutschland-Achter -- Auf der internationalen Regatta in Ratzeburg siegte Lukas Müller (Ruderclub Germania Düsseldorf, RCGD) im internen Zweiertest vom Team Deutschland-Achter und hat somit seine Berechtigung auf einen Platz im Deutschland-Achter deutlich unterstrichen. Die Germanen Robby Gerhardt und Stephan Ertmer bereiten sich ebenso im Großboot (deutscher Leichtgewichtsachter) auf weitere Aufgaben vor.

    Auch wenn im internen Test von acht Zweiern drei Paarungen krankheitsbedingt absagen mussten, ist die Leistung von Lukas Müller und Partner Maximilian Reinelt (Ulm) hoch einzuschätzen. Beim Weltcup am kommenden Wochenende in Hamburg (16.-18.06.) starten Müller/Reinelt im Deutschland-Achter.

    Die Germanen Robby Gerhardt und Stephan Ertmer gewannen in Ratzeburg das Rennen der Leichtgewichtsachter mit klarem Vorsprung. Dennoch war Trainer Martin Stromenger noch nicht zufrieden: "Es gab zu viele Umstellungen". Zum Stamm von sechs Athleten (Gerhardt/Ertmer gehören dazu) hat Strohmenger den besten Zweier aus dem Vormittagsrennen der Leichtgewichtszweier (Christoph Schregel und Stefan Wallat vom Duisburger RV) dazu genommen. "Das ist klar, dass die acht noch nicht komplett aufeinander abgestimmt waren. Zudem müssen sich die Ruderer noch weiter auf das neue Stemmbrettsystem einstellen." Am kommenden Wochenende wird der leichte Achter mit dem erst- und zweitplatzierten Zweier weitere Trainingseinheiten absolvieren, um die optimale Achter-Kombination für den Weltcup in Luzern (08.-10.07.) zu finden.

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     Pressemeldung 08.06.2011
    RCGD_PressemeldungMüller hat Zweiertest, Gerhardt und Ertmer im Achter -- Auf der internationalen Regatta in Ratzeburg starten die Athleten vom Deutschland-Achter sowie der Vierer des Deutschen Ruderverbandes und ein weiterer Zweier vom Team Deutschland-Achter aufgeteilt in Zweiern, um erneut die Rangliste im Kleinboot zu ermitteln. Im Achter tritt das Team dann auf dem Weltcup eine Woche später in Hamburg (16.-18.06.) wieder auf. Der Leichtgewichtsachter mit Robby Gerhardt und Stephan Ertmer vom Ruderclub Germania Düsseldorf testet in Ratzeburg die Besetzung für den Weltcup Luzern (08.-10.07.).

    Für Germane Lukas Müller stehen die Chancen auf den Erhalt des Rollsitzes im Deutschland-Achter nachwievor gut. Dank der bisherigen Ergebnisse (Zweiertest, Ruderergometertest, Regattaergebnisse im Achter) dürfte bei stabiler Leistung in Ratzeburg im Zweier niemand an seinem Platz rütteln können. "Wir sind gut drauf und die Vorbelastung lief auch gut", schätzt Lukas Müller die Situation im Zweier mit Partner Maximilian Reinelt (Ulmer RC) ein. Nach dem Zweiertest schließt sich vor Ort in Ratzeburg die Vorbereitung auf den Weltcup Hamburg im Großboot an.

    Im Leichtgewichtsachter sind die Germanen Gerhardt und Ertmer fest eingeplant. Es geht auf dem Ratzeburger Küchensee darum, die optimale Besetzung zu finden. Darum bewerben sich zu den sechs Stammplätzen (Gerhardt, Ertmer, Wisgott, Berghöfer, Lüke, Bretting und Steuermann Nils Hoffmann) weitere drei Zweier. Ein neues Stemmbrettsystem (die Ruderschuhe der Athleten sind dort befestigt) wird exklusiv in den Achter eingebaut. Bootstrainer Martin Stromenger vom RCGD ist optimistisch: "Wir haben das System schon im Zweier getestet und sind sehr zufrieden damit."

    Zweier:
    Rgm. RC Germania Düsseldorf/Ulmer Ruderclub: Lukas Müller (1987), Maximilian Reinelt (1988)

    Leichtgewichtsachter:
    Rgm. RC Germania Düsseldorf/RR ETuF Essen/Kölner RV/Berliner RC/Limburger Club f.WS/WSV Offenbach Bürgel /RG Wiking Berlin: Daniel Wisgott (1988), Simon Berghöfer (1988), Marko Johann (1983), Maik Zetner (1983), Jan Lüke (1989), Robby Gerhardt (1987), Adrian Bretting (1988), Stephan Ertmer (1986), St. Nils Hoffmann (1990)

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     Pressemeldung 06.06.2011
    RCGD_PressemeldungWiederholung wichtiger Siege -- Auf der internationalen Juniorenregatta in Hamburg (04./05.06.) errang Caroline Meyer im U19-Leichtgewichtsdoppelzweier und im U19-Leichtgewichtsdoppelvierer mit Ihren Ruderkolleginnen zwei Siege. Mit Platz drei im U17-Doppelvierer konnten Daniel Tkaczick, Lars Lenz und Steuermann Julius Engel im Team mit dem Uerdinger RC zufrieden sein.

    Germanin Caroline Meyer wiederholte in Hamburg mit Johanna Coenen (Bonner RG) ihren Sieg im U19-Leichtgewichtsdoppelzweier von Köln vor gut zwei Wochen. Erneut profitierte das Duo am Sonntag vom Gegenwind. "Sie sind physisch extrem stark", so RCGD-Trainer Luis Buslay. Zusammen mit den im selben Rennen zweitplatzierten Juniorinnen Julia Düser und Lynn Jessen (Lübecker FRK) sicherten sich Meyer/Coenen auch im Doppelvierer den Sieg. Hier sind die Erwartungen für die Jugendmeisterschaften hoch gesteckt.

    Daniel Tkaczick und Lars Lenz konnten sich im U17-Doppelzweier mit ihren Kollegen Jacob Schulte-Bockholt und Laurits Follert (Uerdinger RC) ebenso einen Startplatz im A-Finale sichern. Mit Endplatz drei war Buslay recht zufrieden: "Bis zu den Jugendmeisterschaften müssen wir uns noch weiter entwickeln." Aufgrund der starken Boote unter anderem aus Mecklenburg-Vorpommern oder den Ruderhochburgen Halle und Magdeburg wird die dortige Medaillenchance vom RCGD-Coach als schwierig eingeschätzt.

    Anton Schulz hat sich den Startplatz für die Jahrgangsmeisterschaften hingegen verspielt. Mit Doppelzweierpartner Kai-Philipp Engelke (Uerdinger RC) sowie Caspar Rüter (Bonner RG) und Oskar Eidenmüller (WSV Düsseldorf) war im A-Finale des U17-Doppelvierers nur Platz sechs drin. "Anton selbst hat sich physisch gut entwickelt und sein Wille ist groß. Die Rudertechnik und der Bootsdurchlauf sind insgesamt aber noch nicht optimal. Und nur mit Kraft kann man beim Rudern wenig erreichen."

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     Pressemeldung 06.06.2011
    RCGD_Pressemeldung2. Ruder-Bundesliga Männer -- Saisonstart für Germania-Männerachter im guten Mittelfeld

    Der Düsseldorfer Männerachter des Ruderclubs Germania Düsseldorf (RCGD) belegte beim Saisonauftakt der flyeralarm Ruderbundesliga (RBL) am 4. Juni in der Mainarena in Frankfurt den achten Platz. Bei teilweise schwierigen Wetterbedingungen zeigte das Germania-Team, dass es sich mit neuer Mannschaftsstruktur in der zweiten Liga durchaus behaupten und um die vorderen Plätze mitfahren kann. "Die Mannschaft zeigte eine respektable Leitung, die es für den nächsten Termin in Münster zu übertreffen gilt", sagte Team-Kapitän Etienne Marquardt.

    Nach einem guten Ergebnis im Zeitfahren und dem zweiten Platz im Achtelfinallauf musste sich die Mannschaft im Viertelfinale dem am Ende zweitplatzierten Berliner Ruder-Club und dem Team aus Kalkberge (Endplatz drei), geschlagen geben. In den anschließenden Halbfinal- und Finalläufen rutschte die Mannschaft dann auf Platz 8. "Trotzdem können wir mit diesem Ergebnis zufrieden sein", kommentiert Steuerfrau Johanna Kwasnitschka das Ergebnis des Achters.

    Die Düsseldorfer Germanen konnten sich in Frankfurt über freundliche Gastgeber freuen. Das Bristol Hotel stellte dem Team Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Auch die Organisation des diesjährigen RBL-Events in der Mainarena Frankfurt, das im Rahmen des viertägigen Xchanging Ruderfestes ausgerichtet wurde, verlief rundum gut.

    Für die nächste Veranstaltung in Münster am 9. Juli arbeitet das Team des Männerachters nun weiter intensiv, um vom achten Platz in der Tabelle weiter in Richtung Aufstieg vorzudringen.

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     Pressemeldung 06.06.2011
    RCGD_Pressemeldung1. Ruder-Bundesliga Frauen -- Der Düsseldorfer Frauenachter bleibt weit unter seinen Möglichkeiten

    Der Saisonauftakt der Ruder-Bundesliga in Frankfurt (04.06.) lief für das Frauenteam vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) schlechter als erhofft. Im Zeitfahren, in dem die Setzungen für die Achtelfinals ermittelt wurden, erzielten die Düsseldorferinnen noch die siebtschnellste Zeit. Mit dieser Ausgangsposition standen die Chancen günstig, die oberen Tabellenplätze anzugreifen. Doch in den nächsten Rennen waren die Ruderinnen vom Rhein den gegnerischen Teams nach jeweils starken Startphasen im entscheidenden Endspurt stets unterlegen. "Auf einer so kurzen Distanz muss einfach jeder Schlag stimmen, um ein Rennen nicht nur mitzufahren, sondern dominieren zu können. In unserem Endspurt hat die Power und Konstanz einfach gefehlt", analysierte Olympia-Finalistin und Weltmeisterin Maren Derlien, die das Frauenteam seit diesem Jahr unterstützt.

    Im Rennen um Platz 11/12 gegen das Team aus Rauxel zeigten die Düsseldorferinnen dann noch einmal, was doch möglich ist. In einem souverän ausgefahrenen Rennen konnten sich die Germaninnen weit absetzen und kamen mit einem deutlichen Vorsprung ins Ziel. Sie belegten am ersten der fünf RBL-Wettkampftage somit Platz elf. "Daran wollen wir anknüpfen. Wir wissen nun, wo unsere Schwächen liegen und wollen diese bis zur nächsten Regatta durch konsequentes gemeinsames Training so gut es geht aus dem Weg räumen", so Derlien.

    Die nächste Ruder-Bundesliga findet am 9. Juli in Münster statt.

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     Pressemeldung 02.06.2011
    RCGD_PressemeldungGroße Konkurrenz in Hamburg -- Die Saison ist nicht mehr lang für die Juniorinnen und Junioren vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD). Nach der internationalen Juniorenregatta in Hamburg (04./05.06.) folgen in Kürze die Deutschen Jugendmeisterschaften. In Hamburg geht unter anderem ein Doppelvierer in neuer Besetzung auf die Strecke. Der "Test" soll dem RCGD-Trainer Luis Buslay Informationen vor den Meisterschaften geben.

    Nach dem Sieg auf der internationalen Regatta in Köln geht Germanin Caroline Meyer in Renngemeinschaft (Rgm.) mit Johanna Coenen (Bonner RG) im U19-Leichtgewichtsdoppelzweier mit großen Hoffnungen an den Start. Buslay dazu: "Vom A-Finale gehe ich mal aus." In Kombination mit den Doppelzweier-Zweitplatzierten von Köln (Julia Düser und Lynn Jessen, Lübecker FRK) starten Meyer/Coenen auch im Doppelvierer.

    Daniel Tkaczick und Lars Lenz kämpfen im U17-Doppelzweier gegen ihre Doppelvierer-Kollegen Jacob Schulte-Bockholt und Laurits Follert (Uerdinger RC). "Das wird einen richtigen Fight geben im internen Duell", ist sich Buslay sicher. Gemeinsam als Quartett mit Steuermann Julius Engel rudern die B-Junioren unter 19 Booten um die besten Platzierungen. Nach dem souveränen Sieg in Köln kommt starke Konkurrenz aus den Ost-Bundesländern sowie dem Ausland hinzu.

    In neuer Besetzung geht ein weiterer U17-Doppelvierer mit RCGD-Beteiligung ins Rennen. Anton Schulz und Doppelzweierpartner Kai-Philipp Engelke (Uerdinger RC) haben sich mit Caspar Rüter (Bonner RG) und Oskar Eidenmüller (WSV Düsseldorf) zusammengefunden. Im Großboot soll getestet werden, ob die Kombination Chancen auf den Deutschen Meisterschaften haben kann. "Wenn die Leistung stimmt, melden wir sie für die Meisterschaften", so Buslay, der der Regatta in Hamburg hohe Wertigkeit beimisst.

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     Pressemeldung 01.06.2011
    RCGD_PressemeldungBundesliga-Saison der Ruderer startet -- Nach einer langen Vorbereitungszeit starten der Frauenachter und der Männerachter vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) in die Bundesliga-Saison. In Frankfurt (Sa, 04.06.) rudern insgesamt 50 Achter um die Platzierungen in den Ruder-Ligen.

    Über den Winter hinweg und folgend im Frühjahr bis jetzt wurden vom Frauen- und Männerteam zahlreiche Kilometer im Düsseldorfer Hafen zurückgelegt. Nicht nur im Achter, auch im Zweier und Vierer wurde an der Technik gefeilt, die Zusammenarbeit optimiert. "Eine Prognose abzugeben ist schwierig", so RCGD-Trainer Martin Strohmenger. Bislang gab es kaum Vergleiche zwischen den Achter deutschlandweit. "Es ist aber zu wünschen, dass auch unsere beiden Bundesliga-Achter im Gesamtkonzept der Germania auf die Erfolgsspur kommen." Die technischen Fortschritte, die beide Boote gemacht hätten, müssten in effektive Geschwindigkeit umgesetzt werden.

    Die Spannung steigt. Im Germania-Frauenachter hat Schlagfrau Kathrin Schmack ein starkes Team hinter sich: "Wir sind alle motiviert bis unter die Haarspitzen. Wir wollen endlich wissen, wo wir stehen und sind gespannt, was das Training nun im Wettkampf für uns möglich macht."

    Das Team des Männerachters hofft als Zweitligist auf einen guten Start in die neue Saison, um sich gleich zu Beginn oben in der Liga einzureihen. Doch auch hier hat die Konkurrenz ihren Kader mit ehemaligen Nationalmannschaftsruderern aufgestockt, der Wiederaufstieg in die erste Bundesliga wird schwer. Die Motivation innerhalb der Mannschaft ist groß, das kann Schlagmann Robin Tetzlaff bestätigen. "Das wird ein spannendes Wochenende, an dem wir uns das erste Mal in diesem Jahr einordnen können", so der 24-Jährige, der neu im Düsseldorfer Achter rudert und auch die Bundesliga an sich als Debütant erleben wird.

    Pressemitteilung Ruderbundesliga vom 30. Mai 2011.

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     Pressemeldung 30.05.2011
    RCGD_PressemeldungOhne Niederlage zurück aus Kettwig -- Der Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) war mit seinem jüngsten Nachwuchs auf der Regatta in Essen-Kettwig (28./29.05.). Zahlreiche Siege errungen die Zehn- bis 14-Jährigen auf der Kurz- und Langstrecke sowie beim Slalom. Zwei Ruderer verloren keines ihrer Rennen.

    Germane Fritz Schmack war im Einer und im Doppelzweier durchgehend erfolgreich. Auf dem Slalomparcours ging er geschickt und flink mit Boot, Skulls (den Rudern) und dem Wasser um und ging in seiner Altersklasse (Jahrgang 1997) als Schnellster über die Strecke. Auch auf der Sprintstrecke über 1000 Meter konnte ihn niemand besiegen. Zwei erste Plätze kamen im Doppelzweier hinzu. Mit Laurenz Spohrer zeigte er, dass er auch als Team der Konkurrenz davon fahren kann. Das Duo gewann die Sprintstrecke und die Langstrecke (3000 Meter).

    Die Düsseldorferin Sarah Tkaczick (1999) blieb wie ihr älterer Vereinskamerad Fritz Schmack ohne Niederlage. Im Einer gewann sie in allen drei Disziplinen. RCGD-Trainer Jan Lehmann konnte nur zufrieden sein. Denn auch die Germania-Neulinge zeigten gute Leistungen und belegten mehrere zweite und dritte Plätze. Unter anderem hielten die Geschwister Alicia (Jg. 1995) im Einer und Tom Krüger im Doppelvierer mit Merlin Esser, Aaron Crux, Samuel Knupper (alle 1998) und Steuermann Joel Ridder (2000) recht gut mit. Die Krüger-Geschwister lernten den Rudersport erst im vorigen Jahr beim Olympic Adventure Camp (OAC) der Stadt Düsseldorf kennen und nach einem Probetraining im Hafen lebten sie sich schnell im Verein ein. Bald könnten auch hier die ersten Siege folgen.

    Die drei siegreichen Germanen Fritz Schmack, Laurenz Spohrer und Sarah Tkaczick kämpfen in knapp zwei Wochen (11./12.06.) beim NRW-Landesentscheid in Bochum/Witten um Medaillen und gute Platzierungen.

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     Pressemeldung 29.05.2011
    RCGD_PressemeldungSieg bei Weltcup-Auftakt in München -- Der Deutschland-Achter setzt sich unter anderem gegen Vize-Weltmeister Großbritannien durch und gewinnt den Weltcup-Auftakt in München (27.-29.05.). Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) sitzt auch beim kommenden Weltcup in knapp drei Wochen weiterhin im Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes.

    Nach dem Start-Ziel-Sieg im Vorlauf gegen Vize-Weltmeister Großbritannien konnte sich der Deutschland-Achter auch im Finale gegen das britische Boot und die andere starke Konkurrenz durchsetzen. "Ich habe die Briten stärker eingeschätzt", so Lukas Müller. "Ich denke, die kommen noch über die Saison, wir müssen aufpassen." Ebenso wie im Finale hatte der deutsche Achter die Konkurrenz gut im Griff. Auch die Abwehr des Endspurts vom Vize-Weltmeister konnte sich sehen lassen. Achter-Trainer Rolf Holtmeyer kennt die Gegner wie gewohnt gut und schätze die Fähigkeiten bereits vorher ein: "Man weiß ja, dass die Engländer früh vor dem Ziel angreifen. Wenn man sich aber einen guten Vorsprung herausgearbeitet hat, dann kann man auch noch kontern." Anhand der zweiten 500-Meter-Zeit ist erkennbar, dass die Briten eine ganz andere Taktik fahren als die Deutschen. "Am Ende war es noch knapp", sagte Müller kurz nach dem Sieg und freute sich gewohnt zurückhaltend. Er schaut den kommenden Aufgaben mit Ehrgeiz entgegen.

    Der Deutschland-Achter hatte im Vorfeld einen nicht-ruderischen Auftritt. Vor den Wettkämpfen in München wurde der Achter offiziell als Botschafter der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2018 vorgestellt. Biathletin Martina Ertl übernahm die Steuerseile und zur Premiere wurde sie anschließend "getauft". Die Achterrecken warfen die Steuerfrau ins Wasser der Olympiastrecke von 1972.

    Deutschland-Achter: Gregor Hauffe, Andreas Kuffner, Eric Johannesen, Florian Mennigen, Richard Schmidt, Lukas Müller, Toni Seifert, Kristof Wilke, Steuermann Martin Sauer

    Finale:
    500m (Pos.)1000m1500m2000m
    GERGermany1:19.43 (1)2:41.30 (1)4:04.14 (1)5:26.75 (1)
    GBRGreat Britain1:21.32 (4)2:44.83 (6)4:06.94 (2)5:28.06 (2)
    POLPoland1:20.76 (3)2:44.64 (4)4:07.46 (4)5:28.82 (3)
    NEDNetherlands1:21.75 (6)2:44.47 (3)4:07.20 (3)5:29.07 (4)
    FRAFrance1:19.91 (2)2:42.89 (2)4:07.77 (5)5:31.63 (5)
    CHNChina 1:21.54 (5)2:44.81 (5)4:10.41 (6)5:34.51 (6)

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     Pressemeldung 23.05.2011
    RCGD_PressemeldungDeutscher Meistertitel, Silber und Bronze für die Germania -- Der Deutschland-Achter mit Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) an Bord siegte auf den Deutschen Meisterschaften in Brandenburg (20. - 22.05.). Silber gewannen die Germanen Robby Gerhardt und Stephan Ertmer im Leichtgewichtsachter. Desweiteren sicherte sich Stephan Ertmer Bronze im Leichtgewichtszweier.

    Alles verlief nach Plan für RC-Ruderer Lukas Müller im Deutschland-Achter. Vom Start weg kontrollierte das DRV-Boot die Gegner und gewann Gold. Damit kann die Mannschaft als amtierender Weltmeister und nun auch als Deutscher Meister gut gerüstet zum ersten Weltcup der Saison nach München (27.-29.5.) reisen, wo starke internationale Konkurrenz wartet. Unter anderem wird dort Vize-Weltmeister Großbritannien starten. Das deutsche Team wurde in selber Besetzung wie beim jetzigen Meistertitel gemeldet. "Lukas sitzt im Stammachter. Da läuft alles gut", so RCGD-Trainer Martin Strohmenger.

    Auch im Leichtgewichtsachter läuft alles optimal für die Düsseldorfer Germanen, auch wenn auf den Deutschen Meisterschaften "nur" Silber errudert wurde. Denn aus dem siegreichen Achter werden für die weitere Saison der Leichtgewichtsvierer sowie der -zweier gebildet. Robby Gerhardt und Stephan Ertmer bilden weiterhin in Renngemeinschaft mit Essen/Köln/Limburg/Berlin den Achter und werden auf der internationalen Regatta in Ratzeburg (10.-12.06.) sowie auf dem Weltcup in Luzern (08.-10.07.) um weitere Medaillen kämpfen. Martin Strohmenger hat vom DRV die Verantwortung für das Großboot in Richtung Weltmeisterschaften übertragen bekommen. "Die Mannschaft ist noch ausbaufähig. Aber das Rennen mit Platz zwei auf den Meisterschaften war schon super. Wir waren schön nah dran am Ersten. Das ist alles sehr vielversprechend und auch die Stimmung ist sehr gut", freut sich Strohmenger. Die Weltmeisterschaften sind bereits in Sichtweite gerückt, nicht nur für den Trainer, sondern ebenso für Gerhardt und Ertmer. Dennoch bleibt es abzuwarten, was die Saison noch mit sich bringt.

    RCGD-Juniorin Leonie Pieper belegte Platz vier in Renngemeinschaft mit Hannover/Hamburg.

    GOLD im Männer-Achter
    Rgm. RTHC Bayer Leverkusen/RC Undine Radolfzell/Berliner RC /RC Bergedorf /Ratzeburger RC /RV Treviris/RCGD: HAUFFE Gregor (1982), KUFFNER Andreas (1987), JOHANNESEN Eric (1988), MENNINGEN Florian (1982), SCHMIDT Richard (1987), MUELLER Lukas (1987), SEIFERT Toni (1981) WILKE Kristof (1985), St. SAUER Martin (1982)

    SILBER im Männer-Leichtgewichtsachter
    Rgm. RCGD/RR ETUF Essen/Kölner RV 1877/Berliner RC/Limburger CfW/WSV Offenbach/RG Wiking Berlin: WISGOTT Daniel (1988), BERGHOFER Simon (1988), JOHANN Marko (1983), ZENTNER Maik (1983), LÜKE Jan (1989), GERHARDT Robby (1987), BRETTING Adrian (1988), ERTMER Stephan (1986), St. HOFFMANN Nils (1990)

    BRONZE und Platz 13 im Männer-Leichtgewichtszweier
    Rgm. RCGD/Berliner RC: ERTMER Stephan (1986), BRETTING Adrian (1988)
    Rgm. RCGD/RR ETUF Essen: BAUMGÄRTEL Morgan (1990) BEHRLE Florian (1992)

    Platz 4 im Frauen-Leichtgewichtsdoppelvierer
    Rgm. Hannoverscher RC/RCGD: OST Julia (1992) ZÜNDORF Hilke (1992) V. KODOLITSCH Katharina (1970) PIEPER Leonie (1992)

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     Pressemeldung 23.05.2011
    RCGD_PressemeldungSiegreich auf internationaler Regatta in Köln -- Die Juniorinnen und Junioren vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) zeigten hervorragende Leistungen auf der internationalen Regatta in Köln (21./22.05.). Caroline Meyer gewann in Renngemeinschaft (Rgm.) mit Johanna Coenen (Bonner RG) im U19-Leichtgewichtsdoppelzweier. Siegreich waren auch die Düsseldorfer Daniel Tackczik und Lars Lenz in Rgm. mit Jacob Schulte-Bockholt und Laurits Follert (Uerdinger RC) im U17-Doppelvierer.

    U17-Ruderin Leonie Pieper überzeugte mit ihrer Bonner Doppelzweier-Kollegin Johanna Coenen am ersten Wettkampftag vorerst nicht im U19-Leichtgewichtsdoppelzweier. Am Sonntag konnten die Gegner vom Vortag dann besiegt werden: "Sie haben das am Sonntag deutlich besser gemacht", lobte RCGD-Trainer Luis Buslay die Beiden. Bei starkem Gegenwind konnte das Duo ihre physischen Kräfte gut einsetzen und sich insgesamt durchsetzen.

    Die Germanen Daniel Tkaczick, Lars Lenz und Steuermann Julius Engel gewannen in Renngemeinschaft mit Jacob Schulte-Bockholt und Laurits Follert (Uerdinger RC) im U17-Doppelvierer. "Mit sechs Sekunden vor dem Zweiten haben sie das Feld dominiert", freut sich Buslay. Die Fünf vom Landesleistungs-Stützpunktes Rheinland Nord bereiten sich ebenso wie die Juniorinnen Leonie Pieper und Johanna Coenen auf die internationale Juniorenregatta in Hamburg vor (03. - 05.06), dem letzten Wettkampf vor den Deutschen Jugendmeisterschaften.

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     Pressemeldung 18.05.2011
    RCGD_PressemeldungDeutsche Meisterschaften mit "Goldgarantie" -- Niemand wir den Deutschland-Achter mit Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) an Bord vom Gewinn des Titels auf den Deutschen Meisterschaften (20.-22.05., Brandenburg) abhalten können. Für die anderen vier Germanen sieht die Aussicht anders aus. Doch auch hier gibt es Gold- beziehungsweise Medaillenhoffnungen.

    Erst Anfang der Woche wurde offiziell verkündet, dass auch der Düsseldorfer Lukas Müller im Deutschland-Achter auf den Weltcupregatten München und Hamburg starten soll. Dort heißt das Ziel jeweils Gold. Auf den Deutschen Meisterschaften ist Gold ein eindeutiges Pflichtprogramm, nicht nur ein Ziel. Doch auch hier geht es darum, die Leistungsfähigkeit, die Effizienz, das Team weiter voranzutreiben, um für die internationalen Aufgaben gut vorbereitet zu sein.

    Die RCGD-Athleten Robby Gerhardt und Stephan Ertmer starten gemeinsam im Leichtgewichtsachter. Mindestens Platz zwei dürfte möglich sein. Stephan Ertmer wird mit Adrian Bretting (Berlin) auch im Leichtgewichtszweier auf Medaillenjagt gehen. "Die Medaille ist das Mindestziel", so Stephan Ertmer. Den Geschwister Matthias und Jost Schömann-Finck, die Favoriten auf den Titel, wolle er mit seinem Berliner Partner so gut es geht angreifen. Ob es am Ende für Bronze oder sogar für mehr reicht, bleibt abzuwarten.

    Männer-Achter
    Rgm. RTHC Bayer Leverkusen/RC Undine Radolfzell/Berliner RC /RC Bergedorf /Ratzeburger RC /RV Treviris/RCGD: HAUFFE Gregor (1982), KUFFNER Andreas (1987), JOHANNESEN Eric (1988), MENNINGEN Florian (1982), SCHMIDT Richard (1987), MÜLLER Lukas (1987), SEIFERT Toni (1981) WILKE Kristof (1985), St. SAUER Martin (1982)

    Männer-Leichtgewichtsachter
    Rgm. RCGD/RR ETUF Essen/Kölner RV 1877/Berliner RC/Limburger CfW/WSV Offenbach/RG Wiking Berlin: WISGOTT Daniel (1988), BERGHOFER Simon (1988), JOHANN Marko (1983), ZENTNER Maik (1983), LÜKE Jan (1989), GERHARDT Robby (1987), BRETTING Adrian (1988), ERTMER Stephan (1986), St. HOFFMANN Nils (1990)

    Männer-Leichtgewichtszweier
    Rgm. RCGD/Berliner RC: ERTMER Stephan (1986), BRETTING Adrian (1988)
    Rgm. RCGD/RR ETUF Essen: BAUMGÄRTEL Morgan (1990), BEHRLE Florian (1992)

    Frauen-Leichtgewichtseiner
    RCGD: PIEPER Leonie (1992)

    Frauen-Leichtgewichtsdoppelvierer
    Rgm. Hannoverscher RC/RR TVK Essen/RCGD: OST Julia (1992), ZÜNDORF Hilke (1992), GRÄF Nicole (1992), PIEPER Leonie (1992)

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     Pressemeldung 17.05.2011
    RCGD_PressemeldungDeutschland-Achter 2011 weiterhin mit Lukas Müller -- Das Team Deutschland-Achter 2011 hat seit dem Achter-Weltmeistertitel 2010 kaum neue Gesichter bekommen. Lediglich Eric Johannesen (Hamburg) und Andreas Kuffner (Berlin) haben den Sprung in den erweiterten Kreis geschafft. In der laufenden Saison werden verschiedene Achterkombinationen ausprobiert, bis schließlich die Mannschaft für die Weltmeisterschaften gefunden wird.

    Die Besetzungen für die Weltcupregatten in München und Hamburg stehen seit heute (17.05.) fest. Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf ist bei beiden Formationen fest eingeplant. Dank seiner individuellen Leistungsfähigkeit und der Ergebnisse im Zweier mit Partner Maximilian Reinelt (Ulm) hat sich der Düsseldorfer den Platz im Flaggschiff des DRV erkämpft. "Lukas ist ein Späteinsteiger im Rudern. Die Anzahl der Trainingsjahre machen sich oft bezahlt. Er hat also noch viel vor sich, wenn er möchte", so Achtertrainer Ralf Holtmeyer über Müller, der im vorigen Jahr erst sein Debüt und dann den Weltmeistertitel im Achter feierte. Holtmeyer sah trotz des Erfolgs 2010 so manch Schwankungen in Müllers Fähigkeiten, die sich aber bis heute deutlich reduziert hätten. Auch Bundestrainer Hartmut Buschbacher lobt den 2,08-Athleten: "Er ist so gut, wie er groß ist." Er schmunzelte, meinte es aber durchaus ernst. "Er kann heute besser Achter rudern als noch vor einem Jahr. Er kann seine Größe und die Leistung nun noch effizienter umsetzen."

    Die Siegesserie, die der Deutschland-Achter seit der Saison 2009 hinlegt, lässt das Team unbeeindruckt. Aufgrund des konzentrierten individuellen Arbeitens eines jeden Athleten und des Teamworks im Großboot macht das Projekt der erneuten WM-Titelverteidigung immer wieder Fortschritte. Nervosität ist nicht zu spüren. Der Angriff auf die Titelverteidigung ist erst der Zwischenschritt. Das große Ziel heißt Olympia-Gold.

    Motivationsschübe gibt es immer wieder für den Germanen Lukas Müller. Die innere Motivation ist eh groß genug. Jedoch kommt auch viel Motivation von außen. Sein Heimatverein, der Ruderclub Germania Düsseldorf, unterstützt ihn sehr. Zudem ist er kürzlich in das Team London 2012 der Stadt Düsseldorf aufgenommen worden.

    Um sich im Laufe der Jahre auch weiter zu steigern, gehört sehr viel Disziplin dazu. Nicht nur das Training, auch die Ernährung gehört zum täglichen "Kampf". "5000 bis 6000 Kalorien nehme ich jeden Tag zu mir. Ich bin ständig am Essen", so der 102-Kilo-Mann, der zwar viel Ruhe, aber auch viel Energie und Tatkraft versprüht. Neben dem täglichen zwei- bis dreimaligen Training und "dauerndem"Essen studiert der 23-Jährige (ab 19.05. 24-Jährige) weiterhin an der Fachhochschule Dortmund Maschinenbau. Der Tagesablauf ist genauso durchgeplant wie das gesamte Trainingsjahr.

    Geplant werden kann jedoch nicht alles. Der Erfolg zum Beispiel. Der steht mit dem Weltmeistertitel aber zumindest an erster Stelle als großes Ziel für das Jahr 2011. Das kontinuierliche Training, die dazugehörige Erholung, Geduld, stetiger Einsatz, energievolle Nahrung und der Wille lassen Lukas Müller positiv in die Zukunft schauen.

    Pressemitteilung Deutschland-Achter ]

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     Pressemeldung 09.05.2011
    RCGD_PressemeldungDeutschland-Achter: Tolle Stimmung beim Sieg in Essen -- Die Stimmung schwappte mal wieder über. Bei sommerlichen Temperaturen brachte der Deutschland-Achter das Publikum am Ufer des Baldeneysees in Essen (8.5.) zum Kochen. Das deutsche Ruder-Flaggschiff gewann den Saisonauftakt bei der Hügelregatta mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg vor Frankreich und Tschechien. (Quelle: www.deutschlandachter.de)

    Aus dem Training heraus war die Mannschaft von Bundestrainer Ralf Holtmeyer das Rennen angegangen, hatte schnell eine Länge Vorsprung auf die anderen Boote herausgefahren. Die zweite Streckenhälfte war aber zäh. Da machte sich bemerkbar, dass das Team tags zuvor am Samstag noch 40 Trainingskilometer auf dem Dortmund-Ems-Kanal abgespult hatte. "Die Mannschaft war ein bisschen müde, aber das ist ja normal. Es war halt ein Trainingsrennen", sagte Holtmeyer.

    Gemeinsam legten die Athleten vom Dortmunder Leistungszentrum schließlich auch beim Rennen um den Uni-Cup am Siegersteg an. Die Studenten-Elite mit acht Achter-Weltmeistern an Bord von der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund und der FH Dortmund setzte sich im abschließenden 500-Meter-Vergleich klar gegen den Sieger des Boat-Races, den Oxford-Achter, durch. Sehr zur Freude des stimmungsgewaltigen Publikums, das die Ruderer zu einer Bier-Stafette animierte. Mehr als ein Becher Gebrautem war aber nicht drin, schließlich befinden sich die Ruderer erst ganz am Beginn einer Saison, in der noch weitere Erfolge folgen sollen...

    Ergänzung RCGD: Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf war bei beiden erwähnten Siegen mit an Bord des Achters und sammelte somit weitere Pluspunkte für einen Platz im Deutschland-Achter auf den Weltmeisterschaften im August 2011. Vom 27.-29.05. startet der 24-Jährige nach jetziger Planung in diesem Boot auf dem Ruderweltcup in München.

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     Pressemeldung 09.05.2011
    RCGD_PressemeldungFünf Siege auf internationaler Regatta -- Auf der Regatta in Gent/Belgien (7./8.5.) erruderten die Athleten vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) fünf Siege und weitere gute Platzierungen.

    Germane Stephan Ertmer siegte mit seinem Partner Adrian Bretting (Berliner RC) im "schweren" Zweier an beiden Tagen. Ein großer Erfolg, zumal die Beiden normalerweise im Leichtgewichtsbereich starten. Im selben Rennen (Samstag) belegten die Leichtgewichte Florian Berle (RCGD) und Morgan Baumgaertel (ETUF Essen) Platz zwei ebenso wie am Sonntag im U23-Zweier.

    Für Jan Ladleif und seine Teamkollegen Tim Hoffmann (Kölner RV), Karl v. Zwickel (ETUF Essen) und Hannes Schregel (Crefelder RC) war das erste Rennen mit Platz drei im Leichtgewichtsdoppelvierer nicht ganz optimal gelaufen, "es hat aber gereicht, um insgesamt ein gutes Rennen zu fahren", so RCGD-Trainer Jan Lehmann. Am Sonntag wurde die Zielstellung, konsequenter anzugreifen, gut um gesetzt und mit einem Sieg belohnt. Im U23-Doppelvierer war die Siegermedaille bereits nach den ersten Startschlägen erarbeitet worden. "Dennoch sind die Vier noch mit voller Konzentration weitergefahren", lobte Lehmann.

    Die Düsseldorferin Caroline Meyer konnte im U19-Leichtgewichtseiner nach Platz sieben einen Tag darauf einen souveränen Sieg errudern. Nur 45 Minuten später haben die Kräfte immerhin noch für einen zweiten Platz im U23-Leichtgewichtseiner gereicht.

    Für das RCGD-Trio Cornelius Nellessen, Lukas Schäfer und Lukas Böhmer mit Gero Höhn (Kölner RV) war am Samstag nach Platz vier im U19-Doppelvierer der Wille groß, das zuvor Gelernte noch besser umzusetzen. Im gleichen Rennen am Sonntag steigerte sich die Mannschaft somit um einen Platz und wurde Dritter. Im Leichtgewichtsdoppelvierer war immerhin Platz fünf drin. "Die vier sollten den 'Alten' auf den ersten 500 Metern einen Schrecken einjagen", sagte Lehmann, der mit der Leistung des Teams insgesamt sehr zufrieden war.

    Eine Lehrfahrt im positiven Sinne war die Regatta in Gent für Lars Lenz und Daniel Tkaczcick, die ihr erstes Rennen überhaupt im Zweier bestritten und im U19-Bereich auf Platz vier ins Ziel ruderten. "Für die Premiere war es ok. Es war natürlich noch nicht so die Routine drin", so Lehmann. Im Doppelzweier belegte die Kombination ebenfalls Platz vier.

    Insgesamt war RCGD-Cheftrainer Martin Strohmenger zufrieden: "Es hat alles gut geklappt, alles verlief fast optimal." Nun folgen die weiteren Vorbereitungen mit konzentriertem Training im Düsseldorfer Hafen. Vom 20.-22.5. finden in Brandenburg die Deutschen Meisterschaften statt, parallel für die Junioren die internationale Regatta in Köln.

    Weitere Platzierung für die Germania (teilweise um die 100 Starter):
    U19-Einer, Platz 7 und 26: Christian Hachenberg
    U17-Doppelzweier, Platz 20: Anton Schulz mit Kai Engelke (Uerdinger RC)
    U17-Doppelzweier, Platz 37: Robin Kraus und Paul Hebestreit
    U17-Einer, Platz 40: Anton Schulz
    U17-Einer, Platz 50: Robin Kraus
    U17-Einer, Platz 55: Paul Hebestreit

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     Pressemeldung 05.05.2011
    RCGD_PressemeldungMüller in Essen -- Weltmeister Lukas Müller startet im Deutschland-Achter auf der internationalen Regatta in Essen. Klares Ziel: Sieg. Polen wird als der ärgste Konkurrent gehandelt. Am Sonntag, 8.5. um 15.20 Uhr findet das Achter-Finale auf dem Baldeneysee in Essen statt. Die Weltcupsaison startet am Freitag, 25.5. in München.

    34 Germanen in Gent, Gerhardt noch im Aufbau

    Die Veranstalter der Regatta in Gent/Belgien (7./8.5.) erwartet Gäste aus ganz Europa. Der Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) ist mit 34 Athleten aller Altersgruppen vertreten. Allen voran Stephan Ertmer mit seinem Zweierkollegen Adrian Bretting (Berliner RC).

    Nach der Kleinbootüberprüfung im Leichtgewichtszweier mit Platz fünf haben sich Stephan Ertmer und Adrian Bretting in Richtung Leichtgewichtsachter gerudert. Ertmer/Bretting starten in Gent jedoch weiterhin im Zweier und in Kombination mit RCGD-Ruderer Florian Behrle und Morgan Baumgaertel (ETUF Essen) im Leichtgewichtsvierer. Für die vier Athleten heißt das Ziel, im Leichtgewichtsachter einen Platz zu sichern. Den hat Weltmeister Robby Gerhardt, der vom Verbandarzt des Deutschen Ruderverbandes eine Wettkampause verordnet bekommen hat, bereits. "In Absprache mit Bundestrainer Hartmut Buschbacher und DRV-Arzt Dr. Ulrich Kau soll sich Robby in Ruhe aufbauen. Deswegen wird er weder auf der internationalen Regatta in Essen noch in Gent an den Start gehen", so RCGD-Trainer Martin Strohmenger. Dank der guten Ergebnisse der vergangenen Jahre hat Gerhardt sich den Achterplatz verdient und soll das Großboot in der Weltcupserie stärken. "Er hat jahrelang konsequent gearbeitet, er war immer verlässlich und bekommt viel Wertschätzung seiner Ruderkollegen."

    Germane Jan Ladleif startet mit Tim Hoffmann (Kölner RV), Karl v. Zwickel (ETUF Essen) und Hannes Schregel (Crefelder RC) im Doppelvierer sowie im Leichtgewichtsdoppelvierer. "Die Vier haben im Ostertrainingslager ihre Sache sehr gut gemacht", lobt Strohmenger. "Sie haben sich super entwickelt und waren in den Vergleichsrennen gegen die anderen Athleten immer ganz weit vorne." Der Vierer bereitet sich in dieser Kombination auf die deutschen U23-Meisterschaften Ende Juni in Brandenburg vor.

    Auch der RCGD-Frauenachter, der Anfang Juni in die Bundesliga-Saison startet, rudert in Gent die 2000 Meter Strecke. Insbesondere die Startphase liegt im Fokus des Achters, denn auf der Bundesliga-Distanz ist "lediglich" über 350 Meter die Leistung gefragt. Dennoch will das Team auch über die lange Distanz an ihrer Leistungsfähigkeit arbeiten und in Belgien wertvolle Rennerfahrungen sammeln.

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     Pressemeldung 18.04.2011
    RCGD_PressemeldungDer Deutschland-Achter weiterhin greifbar für Müller -- Beim Frühtest des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in Köln (16./17.4.) belegte Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) im Zweier mit Maximilian Reinelt (Ulmer RC) den vierten Platz. Die Kollegen aus dem Weltmeister-Achter 2010, Kristof Wilke (Radolfzell) und Richard Schmidt (Trier), siegten nach dem vorigen Jahr erneut.

    Für Müller/Reinelt ging das Ergebnis in Ordnung, denn krankheitsbedingt konnte sich der Zweier nicht optimal auf den Kleinboottest vorbereiten. Zwei weitere Boote konnten sich auf Platz zwei und drei noch vor Müller/Reinelt vorschieben. Eric Johannesen und Andreas Kuffner (Hamburg/Berlin, 5. im Zweier auf den Weltmeisterschaften 2010) kamen knapp vor Gregor Hauffe und Florian Mennigen (Leverkusen/Ratzeburg, ebenfalls wie Müller aus dem Weltmeister-Achter 2010) ins Ziel. Die verantwortlichen Trainer des DRV sitzen in Kürze zusammen und geben die kommenden Bootsbesetzungen für die internationale Regatta in Essen (7./8.5.) bekannt. Für Müller/Reinelt dürfte der Platz im Deutschland-Achter machbar sein.

    Im Leichtgewichtszweier erreichten Germane Stephan Ertmer und Partner Adrian Bretting (Berlin) das Mindestziel Finale und belegten Platz fünf. Somit ist ein Platz im Leichtgewichtsachter in greifbarer Nähe. "Klar wären wir auch gerne weiter vorne gewesen", so der Düsseldorfer Ertmer. "Wir sind aber zufrieden, haben uns von Rennen zu Rennen gesteigert." Erst seit sechs Wochen rudern die Beiden zusammen im Zweier und haben aufgrund der örtlichen Distanz lediglich an den Wochenenden zusammen trainieren können. Auch hier entscheidet sich das weitere Vorgehen in dieser Woche.

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     Pressemeldung 13.04.2011
    RCGD_PressemeldungZweiertest für den Deutschland-Achter -- Vor Beginn des Saisonstarts des Deutschland-Achters auf der olympischen Distanz (2000 Meter) müssen die Anwärter auf einen Platz im Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) im Zweier an den Start gehen. Weltmeister Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) strebt beim DRV-Frühtest in Köln (16./17.4.) mit Maximilian Reinelt (Ulmer RC) einen Platz unter den ersten vier Booten an.

    Seit Ende März können die beiden Athleten Lukas Müller und Maximilian Reinelt wieder gemeinsam im Kleinboot in gewohnter Weise trainieren. Einen Monat lang was das Training in der Kombination eingeschränkt, konnten nur kurze Einheiten absolviert werden. Nach der verletzungsbedingten Auszeit von Maximilian Reinelt fand das Team wieder schnell zusammen: "Der Zweier lief gleich wieder", so der Düsseldorfer. Am vergangenen Wochenende beim Vortest waren alle vier Zweierpaarungen aus dem Weltmeisterachter 2010 innerhalb von einer Sekunde ins Ziel gekommen. Nur 1,5 Sekunden dahinter ruderte der Zweier Filip Adamski/Urs Käufer (Mannheim/Ulm) über die Ziellinie. Die beiden wurden im vorigen Jahr leistungsbedingt im Deutschland-Achter durch Müller/Reinelt ersetzt und sind somit besonders motiviert.

    Germane Robby Gerhardt wurde von DRV-Arzt Dr. Ulrich Kau Startverbot erteilt und fällt krankbedingt aus. Somit muss der erste offizielle Leistungsbeweis über 2000 Meter mit seinem Partner Daniel Wisgott (ETUF Essen) im Leichtgewichtszweier vertagt werden. Als Einziger wird in dieser Kategorie Stephan Ertmer die Farben des RCGD vertreten. Zusammen mit Adrian Bretting (Berliner RC) hat er das Finale im Visier.

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     Pressemeldung 11.04.2011
    RCGD_PressemeldungIn Münster sechsmal gesiegt -- Auf ihrer ersten Regatta dieses Jahres über die Normaldistanz (U17 über 1500 Meter, U19 über 2000 Meter) wollten die Juniorinnen und Junioren vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) am vergangenen Wochenende (9./10.4.) ihr Können unter Beweis stellen. Sechs Siege sowie zahlreiche weitere gute Platzierungen konnten die Germanen für sich verbuchen.

    Im U19-Doppelvierer gewann der RCGD in der Kombination Jan Ladleif, Lucas Schäfer, Lukas Böhmer, Cornelius Nellessen. Gestärkt mit Einzelerfolgen im Einer waren sie an den Start gegangen und konnten gut eingefahren die Konkurrenz beherrschen. In der weiteren Saison werden jedoch weitere starke Gegner an den Start gehen, die parallel zu der Regatta in Münster in Gent ruderten. Auch im Kleinboot, dem U19-Einer, waren in Münster Jan Ladleif sowie Cornelius Nellessen und Lucas Schäfer im U19-Leichtgewichtseiner siegreich. Weitere zweite Plätze kamen bei allen Viererruderern hinzu.

    Die Germanen Daniel Tkaczick und Lars Lenz gewannen im U17-Doppelzweier sowie in Renngemeinschaft mit Jacob Schulte-Bockholt und Laurits Follert (Uerdinger RC) im U17-Doppelvierer. Gemeinsam bilden die vier Junioren weiterhin den U17-Doppelvierer des Landesleistungs-Stützpunktes Rheinland Nord. "Man wird erst später in der Saison sehen, was ganz nach vorne möglich ist", so RCGD-Trainer Luis Buslay. "Das Potential haben die Jungs, wir müssen aber noch weiter an der Rudertechnik feilen."

    In Kürze fährt die Germania (Kinder, Junioren, Senioren, Ruder-Bundesliga Frauenachter) ins Trainingslager an den Edersee, um sich konzentriert auf die weiteren Aufgaben vorzubereiten.

    Ergänzung zur Pressmeldung

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     Pressemeldung 28.03.2011
    RCGD_PressemeldungNach der langen Strecke kommt die "Olympia-Strecke" -- Recht gute Leistungen zeigten die Weltmeister Lukas Müller (Platz sechs) und Robby Gerhardt (Platz vier) vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) bei dem Langstreckentest des Deutschen Ruderverbandes über 6000 Meter (27.03., Leipzig). Entscheidender für die Saison mit abschließenden Weltmeisterschaften im August wird allerdings der erste Test auf der olympischen Distanz (2000 Meter) am 16./17.04.2011 in Köln sein.

    Lukas Müller (RCGD) stieg für den Test in Leipzig spontan mit Thomas Protze (Potsdamer RG) in den Zweier und belegte den sechsten Platz hinter den Kollegen aus dem Weltmeister-Achter. "Dafür, dass Thomas und ich erst am Montag vor der Langstrecke das erste mal zusammen im Zweier trainiert haben, war es eigentlich ganz gut", so der Düsseldorfer. Müllers eigentlicher Trainingspartner Maximilian Reinelt (Ulmer RC) fiel verletzungsbedingt aus. In Köln soll wieder die Kombination Müller/Reinelt an den Start gehen. Beim individuellen Test auf dem Ruderergometer (26.03., Leipzig) konnte der 23-jährige Müller mit einer Zeit von 5:51,8 Minuten seinen Bestwert erzielen, der wiederum vom Test vor zwei Jahren noch bestand hatte (6:55,0 Minuten). "Mehr wäre in dem Moment auch wirklich nicht möglich gewesen", sagte Müller, der sich weiterhin Hoffnung machen darf, seinen Sitz im Deutschland-Achter zu halten.

    Germane Robby Gerhardt wurde auf der Langstrecke mit Daniel Wisgott (ETUF Essen) Vierter im Leichtgewichts-Zweier. Das Duo konnte ein auf der rudertechnischen Ebene sehr gutes Rennen abliefern. "Am Ende konnten wir nicht genug kontern, haben uns unter Wert verkauft", so Gerhardt. RCGD-Trainer Martin Strohmenger zeigt Geduld: "Wir haben zwar gehofft, schon weiter an der Weltspitze aus dem eigenen Land dran zu sein. Aber es braucht halt seine Zeit." Die Langstrecken-Sieger Martin und Jochen Kühner (RV Saarbrücken) sind weiterhin der Maßstab, an dem sich die Düsseldorfer messen wollen. Auch im Leichtgewichts-Zweier wird sich erst Mitte April zeigen, welche Zweierpaarung auf der olympischen Distanz die Nase vorn hat. Dort wollen Gerhardt und Wisgott weiter angreifen. Im selben Rennen belegte der Düsseldorfer Stephan Ertmer mit seinem neuen Kollegen Adrian Bretting (Berliner RC) Platz acht.

    Im Einer zeigte John Jennessen mit Platz 34, dass der Weg zurück in den Leistungssport doch seine Zeit braucht. Nach zweijähriger Pause muss der 22-Jährige weiterhin einen langen Atem beweisen. Trainer Strohmenger weiß: "John hat ein sehr schönes Bewegungsgefühl, rudert sehr ökonomisch".

    RCGD-Ruderer Jan Ladleif ruderte im Leichtgewichts-Einer auf Platz 42. Als Junior konnte er den einen oder anderen Athleten hinter sich lassen. Strohmenger lobte seine Leistung: "Jan hat ruder- und auch kampftechnisch ein sehr gutes Rennen abgeliefert."

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     Pressemeldung 23.03.2011
    RCGD_PressemeldungKein Weltmeister kann sich sicher sein -- Der Langstreckentest (sechs Kilometer) am 27.03.2011 in Leipzig ist für die Nationalruderer des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in diesem Jahr die erste ernste Standortbestimmung auf dem Wasser. Auch die Anwärter auf einen Platz im DRV-Boot sind am Start. Vom Ruderclub Germania Düsseldorf (RCGD) starten die amtierenden Weltmeister Lukas Müller und Robby Gerhardt im Zweier beziehungsweise im Leichtgewichtszweier.

    Lukas Müller vom RCGD startet auf der Langstrecke mit seinem letztjährigen Zweier- und Achter-Partner Maximilian Reinelt (Ulmer RC) und will sich in Leipzig im Zweier mit guter Leistung behaupten. Nach dem langen Spanien-Trainingslager messen sich die beiden Ruderer des Deutschland-Achters (Weltmeister 2010) sowie alle anderen Athleten vorerst im Kleinboot mit den anderen. Und um eine komplett individuelle Leistung zu ermitteln, muss jeder einen Tag zuvor zusätzlich einen Test auf dem Ruderergometer absolvieren. Der erste Start im Großboot, im Deutschland-Achter, wird im Mai sein.

    Ebenso bleibt die Leichtgewichtszweier-Kombination aus dem Leichtgewichts-Weltmeisterachter 2010 mit dem Germanen Robby Gerhardt und Daniel Wisgott (ETUF Essen) vom vorigen Jahr bestehen. Körpergewicht und Ernährung sind immer wieder entscheidende Faktoren für die Leistungsfähigkeit. Das Maximalgewicht je Ruderer liegt zurzeit bei 72,5 Kilogramm, und daran muss sich auch der Düsseldorfer Gerhardt stetig orientieren. Germanen-Trainer Martin Strohmenger sieht die Gewichts-Situation kritisch: "Robby klagt sehr über Kraftlosigkeit. Ruderisch und moralisch sind die Beiden dagegen bestens gerüstet!" Bis zur Saison auf der olympischen 2000-Meter-Distanz (Mai) muss sich die Gewichtsregulierung noch stabilisieren.

    Auch Germane Stephan Ertmer startet im Leichtgewichtszweier. Mit seinem neuen Partner Adrian Bretting (Berliner Ruderclub) will er ein gutes Rennen abliefern. "Die neue Paarung hat sich schon sehr schön zusammen gefunden", lobt Strohmenger. "Und Stephan hat sich mental stark verbessert." RCGD-Ruderer Jan Ladleif (U19) wird seine Leistungsfähigkeit im U23-Leichtgewichtseiner abrufen müssen. Denn Zweierpartner Florian Berle, mit dem er sich in diesem Jahr in der Senioren-B-Klasse beweisen möchte, bereitet sich zielgerichtet auf das Abitur vor und kann somit nicht nach Leipzig mitfahren.

    Im Einer der offenen Klasse geht John Jennessen auf die sechs Kilometer lange Strecke. "Es geht nach zweijähriger Wettkampfpause erst einmal darum, in den Tritt zu kommen", so Strohmenger.

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     Pressemeldung 21.03.2011
    RCGD_PressemeldungTrotz langer Strecke erfolgreich -- Am Samstag, 19. März, nahm der Düsseldorfer Frauenachter zum dritten Mal am "Women's Head of the River" in London teil und belegte in 20:27 Minuten auf der 6,7 Kilometer langen Strecke den 52. Platz von insgesamt 300 gestarteten Achtern. Das größte Frauenachterrennen der Welt war der Regattaauftakt vor der im Mai startenden Ruder-Bundesliga.

    Krankheitsbedingt fehlten die zwei Stammkräfte Kathrin Schmack und Annette Bürger, dafür stiegen Hanna Bülskämper (Witten) und Julia Heyder (Hamburg) ein. Im Vergleich zum Vorjahr (Platz 93) konnte sich der Germania-Achter trotz der kurzfristigen Umbesetzung und der eigentlichen Trainingsausrichtung auf die Bundesliga-Sprintstrecke um 41 Plätze verbessern und war hinter Würzburg (Platz 44) und Hannover (Platz 47) drittschnellstes deutsches Boot.

    Im Vorfeld der Regatta testete das Düsseldorfer Team das geliehene Boot vom London Rowing Clubs, um es passend auf sich einzustellen. Zeitgleich machte sich Steuermann Jakob Engel mit der Strömung und den Wasserverhältnissen vertraut. Schließlich starteten im Abstand von ca. zehn Sekunden die 300 Boote auf die Langstrecke, die Germania mit Startnummer 70. Die Crew um Schlagfrau Isabelle Buchholz kam gut vom Start weg und näherte sich dem zuvor gestarteten Boot 69 sofort und überholte es wenige Zeit später, ebenso wie Boot 68. Motiviert durch die Überholmanöver und die Anfeuerung des Steuermanns gelang es insgesamt auf Platz 52 vorzurudern.

    Nach einem langen, zielgerichteten Wintertraining unter Trainer Martin Strohmenger konzentriert sich der Frauenachter nun auf die im Mai beginnende Ruder-Bundesliga.

    Team: Sarah Breucker, Isabelle Buchholz, Hanna Bülskämper, Maren Derlien, Julia Heyder, Bibiana Knüpper Kathrin Sommer, Victoria Tetzlaff, Steuermann Jakob Engel

    Unter Aktuelles finden Sie einen ausführlicheren Bericht.

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     Pressemeldung 16.03.2011
    RCGD_PressemeldungFrauenachter im Strom der Themse -- Die Regattasaison wird für den Bundesliga-Frauenachter vom Ruderclub Germania Düsseldorf am kommenden Samstag, 19.03.2011, eröffnet. Auf dem traditionsreichen Women's Eights Head of the River Race in London auf der Themse wollen die Düsseldorferinnen wir im Vorjahr unter die Top100 der etwa 300 internationale Achter.

    Die Boote starten im Abstand von zehn Sekunden an der Chiswick Bridge und fahren über 6,7 Kilometer bis hin zur Putney Bridge. Es wird enge Bord-an-Bord- Kämpfe geben, bei denen sich die Düsseldorferinnen möglichst weit nach vorne rudern möchten. Germania-Trainer Martin Strohmenger ist zufrieden mit dem Leistungsniveau im Vorfeld der Saison: "Die Mannschaft hat über den Winter eine erstaunliche Konstanz im Training bewiesen. Ruderisch sind wir inzwischen auf einem ordentlichen Stand." Das muss nun über die lange Distanz gezeigt werden, im Gegensatz zu den Wettkämpfen der Ruder-Bundeliga, bei denen an einem Tag mehrere 350-Meter-Sprints gefordert sind.

    Nach Platz 93 für die Düsseldorferinnen beim "Head" im vorigen Jahr heißt das Ziel, sich mindestens zu verbessern und die Wertung unter den deutschen Booten (2010: Platz 3) zu toppen. Eine genaue Einschätzung der Gegner ist bei dem großen Meldeergebnis allerdings nicht möglich.

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     Pressemeldung 13.03.2011
    RCGD_PressemeldungSieg für Caroline Meyer -- Mit großem Vorsprung gewann Caroline Meyer vom Ruderclub Germania Düsseldorf auf der NRW-Langstreckenregatta in Oberhausen (13.03.) den U17-Leichtgewichtseiner. Unter die ersten Drei ruderte sich ebenso Lukas Jan Ladleif (U19-Einer).

     Insgesamt konnte Germania-Coach Luis Buslay mit seinen Schützlingen sehr zufrieden sein. Insbesondere Caroline Meyer überzeugte im U17-Leichtgewichtseiner und sicherte sich mit großem Vorsprung den Sieg. "Bei den gleichaltrigen Jungs wäre sie sogar noch auf Platz sieben gelandet", so Buslay stolz.

    Im U19-Einer zeigte Jan Ladleif eine hervorragende Leistung und belegte Platz drei vor Vereinskollege Christian Hachenberg (6.). Beide Athleten lobte Trainer Buslay besonders: "Jan hat das sehr, sehr gut gemacht. Und auch Kristian hat endlich einmal gezeigt, was möglich ist".

    Lukas Schäfer mit Platz vier im U19-Leichtgewichtseiner folgten die Germanen Lukas Böhmer (6.) und Cornelius Nellessen (9.). Buslay hatte sich hier insgesamt mehr erhofft: "Sie haben sich aber einigermaßen aus der Affäre gezogen."

    Robin Kraus wurde im Bereich der U17-Leichtgewichte den Erwartungen nicht ganz gerecht. Stützpunktintern (Düsseldorf/Essen/Krefeld) belegte er nur Platz fünf. Unerwartet war sogar die Konkurrenz aus dem eigenen Hause schneller. Denn Johannes Kessler ruderte sich vor auf Platz drei. "Robin hatte ich unter den ersten vier erwartet, aber Johannes triumphierte im internen Duell", so Buslay. Gemeinsam im Doppelzweier sollen sich die beiden Mitte April auf der Regatta in Münster beweisen. Nach der Langstreckenregatta Oberhausen und dem Ruder-Ergometertest am kommenden Freitag findet in Münster die dritte Leistungsüberprüfung für die Zusammensetzung des Stützpunktvierers statt.

    Auch Daniel Tackzcik und Lars Lenz (U17) sollen in Münster eine Zweierpaarung bilden. In der Stützpunktinternen Wertung belegten sie in Oberhausen Platz zwei und vier und haben damit ihre Ambitionen auf den ersten Stützpunktvierer klar unterstrichen.

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     Pressemeldung 18.02.2011
    RCGD_PressemeldungGermania-Nachwuchs springt, sprintet und rudert -- Am Samstag, 19.02.2011, lädt die Ruderabteilung des TVK Essen zur Ruder-Talentiade nach Essen-Kupferdreh ein. 23 Nachwuchssportler (15 Jungen, 8 Mädchen) vom Ruderclub Germania Düsseldorf, in Kooperation mit der Talentgruppe vom athletica Sportinternat Düsseldorf, nehmen an dem Sportwettkampf teil. Zwölf sportliche Übungen absolvieren die Neun- bis 14-Jährigen, um am Ende die Sieger und die Platzierten zu ermitteln.

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     Pressemeldung 07.02.2011
    RCGD_PressemeldungDeutsche Meisterschaften auf dem Ruder-Ergometer -- Das Wettkampfjahr der Ruderer begann am vergangenen Wochenende (05./06.02.) mit den Deutschen Ruderergometer-Meisterschaften. Neben Ruder-Weltmeister Robby Gerhardt (Ruderclub Germania Düsseldorf) fehlten weitere fünf Germanen krankheitsbedingt, die das Ziel Finale/Sieg im Visier gehabt hätten. Im Finale vertraten Jan Ladleif (8.) in der offenen Klasse der Leichtgewichte sowie Lucas Schäfer bei den U19-Leichtgewichten den Ruderclub Germania Düsseldorf.

    Jan Ladleif überzeugte vorerst mit dem Finaleinzug in der offenen Leichtgewichtsklasse. "Das war schon sehr überraschend", so Germania-Trainer Luis Buslay. "Das letzte Jahr war schwierig, nun ist der Knoten geplatzt." Im Feld der besten Zehn kam Ladleif in 6:34,9 Minuten auf Platz acht ins Ziel. Gabriel Hahn (Ruder-Club Aschaffenburg), der in Düsseldorf im Leichtgewichtsprojekt beteiligt ist, wurde Zehnter (6:48,2 Minuten). Buslay spekulierte, dass Hahn noch nicht ganz an das "leichte" Gewicht angepasst sei: "Er hat nach 1 000 Metern in Führung gelegen, ist dann jedoch eingebrochen."

    Bei den U19-Leichtgewichten belegte Lucas Schäfer Platz acht (6:47,4 Minuten). "Das Finale war das Ziel, das hat er geschafft. Er bringt im Moment konstant seine Leistung", so Buslay.

    Auch U17-Leichtgewicht Robin Kraus setzte als Fünftschnellster aller NRW-Starter über die insgesamt 1 500 Meter seine Vorgaben bestens um (5:29,6 Minuten, Platz 32 von insgesamt 53 Startern). Buslay: "Er ist langsam interessant für den NRW-Vierer." Johannes Keßler belegte in derselben Kategorie Platz 39 (5:33,9 Minuten). "Er hat riesen Schritte gemacht und den Anschluss gefunden."

    Bei den U17-Ruderern wurde Daniel Tkaczick 22. (5:05,4 Minuten über 1 500 Meter) von insgesamt 56 Startern. Lars Lenz belegte Platz 33 (5:08,6 Minuten).

    Bei den Jüngsten (Jungen 14 Jahre) belegte Fritz Schmack von 53 Startern über 1 000 Meter Platz 25 (3:49,0 Minuten). "Das ist ein toller Erfolg", freute sich der Germania-Coach.

    Nicht am Start:
    Robby Gerhardt (offene Klasse Leichtgewicht)
    Stefan Ertmer (offene Klasse Leichtgewicht)
    Florian Berle (offene Klasse Leichtgewicht)
    Lukas Böhmer (U19-Leichtgewicht)
    Caroline Meyer (U17 -Leichtgewicht)

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     Pressemeldung 16.01.2011
    RCGD_PressemeldungDüsseldorfer wählen Lukas Müller auf Platz eins. -- Überraschend gewann Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf den Publikumspreis 2010, der im Rahmen der "Nacht des Düsseldorfer Sports" erstmals verliehen wurde. Der amtierende Welt- und Europameister im Rudern (Deutschland-Achter) lag damit vor Sportpersönlichkeiten aus Düsseldorfer Traditionsvereinen wie Fortuna Düsseldorf und der Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft (DEG).

    Die Spannung stieg unter den zahlreichen Gästen, als es an dem Abend um die Verleihung des Publikumspreises ging. Seit Ende des vorigen Jahres konnte per Internet unter zehn Düsseldorfer Sportpersönlichkeiten gewählt werden. Als das Ergebnis verkündet wurde, tobte die eine Ecke des Raumes besonders. Die zwölf Germanen, die ihren Schützling begleiteten, jubelten voller Freude. Denn Ruderer Lukas Müller wurde als Sieger auf die Bühne gerufen und bekam den Preis sowie Siegerblumen überreicht. Unter anderem verwies der Neu-Düsseldorfer Lukas Müller den Eishockey-Nationalspieler Daniel Kreutzer sowie den Manager der Fortuna Düsseldorf Wolf Werner und Fortuna-Trainer Norbert Meier auf die Plätze.

    Lukas Müller, der frisch gebackene Weltmeister im Deutschland-Achter, reagierte erstaunt: "Ich bin sehr überrascht über den Gewinn des Preises, aber natürlich auch sehr erfreut." Monika Lehmhaus, Vorsitzende des Sportausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf, gratulierte dem Publikumspreisträger im Namen der Stadt Düsseldorf: "Der Sport ist immer für Überraschungen gut." Denn längst nicht jeder hatte mit dem Sieg von Lukas Müller vor den anderen Sportpersönlichkeiten gerechnet. "Wir haben mit ihm einen tollen Repräsentanten für Düsseldorf", ergänzte Lehmhaus. Germania-Vorsitzender Gunnar Hegger freute sich: "Wir sind stolz als Verein mit 400 Mitgliedern das geschafft zu haben. Lukas hat mit seinen Leistungen überzeugt." Der Preisträger freute sich über die Zustimmung in seiner "neuen" Stadt: "Ich fühle mich auch sehr wohl in Düsseldorf. In der Germania wurde ich herzlich aufgenommen und habe mich schon gut hier eingelebt." Vor allem hat man neben dem Begriff "Deutschland-Achter" seit dem Jahr 2010 auch eine Persönlichkeit vor Augen: den 23-jährigen Lukas Müller.

    Ein buntes Rahmenprogramm bot der Initiator der Veranstaltung, der Verein Düsseldorfer Sportpresse e.V., samt seiner Unterstützer den Nominierten und dem Publikum. Musik, Comedy sowie Gespräche mit Sportlern und "nicht-sportlicher" Prominenz umrahmten die Ehrungen. Bejubelt wurde Lukas Müller nach dem Überreichen des Publikumspreises von den 500 Gästen erneut, als Komiker Christoph Engels auftrat und ihn als seinen Assistenten ernannte und ihm eine Minitrommel um den Hals hängte. Lukas Müller motivierte mit Trommelwirbeln den Spaßvogel, der unter anderem mit einem riesengroßen Einrad durch die engen Reihen mitten durch das Publikum fuhr. Kaum war der 2,08-Mann Müller von seiner Minitrommel erlöst, rief das Publikum im Chor "Lukas! Lukas!" Und schon war er wieder mitten drin in einer weiteren Spaßnummer des Akteurs. Als dieser sich schließlich von dem "Publikumssieger 2010" verabschiedete, motivierte er alle Gäste, zu Müllers erster Regatta im April nach Leipzig zu kommen und ihn dort trommelnd anzufeuern. "Jeder Meter ein Düsseldorfer Fan, das wäre was!", so Müller. Christoph Engels freute sich bei einem späteren persönlichen Gespräch mit dem Ruderer über die wundervolle Ergänzung: Der quirlige Komiker und der eher zurückhaltende Lukas Müller, der natürlich zu gegebener Zeit auf absoluten Hochtouren fährt.

    In der "sportlichen Nacht" waren die Gäste des Ruderclub Germania nicht nur erster bei der Sportlerwahl, sondern auch letzter auf der Tanzfläche. Bis früh in den Morgen wurde in großer Rudererrunde das Tanzbein geschwungen.

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     Pressemeldung 06.01.2011
    RCGD_PressemeldungRuder-Bundesliga -- Gefühlvolle Wohnkompositionen und Ruderinnen -- Das Jahr 2011 beginnt für den Bundesliga-Frauenachter des RC Germania sofort mit positiven Neuigkeiten. Die Düsseldorferinnen begrüßen ein neues "Crewmitglied" in ihrem Kreise. Das Fliesen-Centrum Linnenbecker aus Erkrath unterstützt die Germaninnen in der Saison 2011.

    Winter bedeutet für die Ruderinnen kein Stillstand. Es wird trainiert, egal ob das Thermometer Minusgrade anzeigt oder Schnee auf das eiskalte Wasser im Düsseldorfer Hafen fällt. Denn auch für die Wassersportlerinnen gilt: Die Erfolge des Sommers werden im Winter gemacht. Der Chef des Fliesen-Centrums Linnenbecker, Rudolf Schreckenberg, hat vom Trainingseifer erfahren und auch Gefallen an der Sportart gefunden. Schließlich treffen sich dort dieselben Ideale. "Weniger ist mehr" heißt es, wenn es um die Ausstattung von Räumlichkeiten geht. Wenn die Ruderinnen im Boot an ihrer Technik feilen, heißt es ebenso: Weniger Kraft, gezielt eingesetzt, bringt mehr, als mit aller Kraft am Ruder zu ziehen.

    Die kompetenten Mitarbeiter des Fliesen-Centrums Linnenbecker beraten mit Gefühl, Leidenschaft und Erfahrungen. Genauso rudern die Athletinnen im Boot. Gefühl für den Achter, das Ruder und das Wasser sind wichtig, um im Team erfolgreich zu sein. Bei den zahlreichen Trainingseinheiten pro Woche darf die Leidenschaft natürlich auch nicht fehlen. Und Erfahrungen bringen alle Ruderinnen mit, allen voran die ehemalige WM-Bronzemedaillengewinnerin Kathrin Schmack, die durch ihren Beruf als Innenarchitektin auch den Kontakt zum Fliesen-Centrum Linnenbecker herstellte.

    Rudolf Schreckenberg, Leiter der Niederlassung mit gut 40 Mitarbeitern in Erkrath, freut sich über die Kooperation. Rudern war für ihn schon zuvor stets präsent. "Der Deutschland-Achter, das ist ein Begriff, der ist ja in vielen Köpfen drin. Damals war es der Ratzeburger Achter, das war eine Erfolgsstory!", erläutert Schreckenberg. Und dass ein Frauenachter im Düsseldorfer Hafen seine Runden dreht, das fand er interessant. "Vor allem wenn ich sehe, mit wie viel Engagement die Ruderinnen dabei sind", so der Linnenbecker-Chef. Den Betrag, mit dem die Firma den Ruderclub Germania Düsseldorf unterstützt, wird in neues Material investiert. Das Boot aus der vergangenen Bundesligasaison ist noch nicht das Ideal für den kommenden Angriff auf die oberen Tabellenplätze.

    Als Gegenleistung für die Förderung werden die Düsseldorfer Ruderinnen Aktionen des Fliesenhändlers unterstützen. U.a. wird beim traditionellen "Tag der offenen Tür" im Fliesen-Centrum ein Ruderergometer für die Kunden bereit stehen. Zudem wird das Frauenteam den Mitarbeitern der Filiale im Hafen an einem Tag das Rudern näher bringen.

    Der Ruderclub Germania Düsseldorf freut sich, mit dem Fliesen-Centrum Linnenbecker einen weiteren Partner für den Bundesliga-Frauenachter gefunden zu haben. Mit der Unterstützung des neuen Sponsors kann der Verein nun die Rahmenbedingungen für den Bundesligisten erheblich verbessern. Jetzt sollen natürlich sportliche Taten folgen. Die Crew um Trainer Martin Strohmenger peilt in der dritten Bundesligasaison den so begehrten fünften Platz an. Erstmals dürfen die fünf Bestplatzierten im August an einer internationalen Challenge in Berlin teilnehmen, die möglicherweise die Vorstufe zur späteren Gründung einer Europaliga sein könnte. In der Bundeshauptstadt sollen im Sommer die besten Clubachter Europas an den Start gehen. Da möchte die Germania natürlich auch dabei sein.

    Informationen:
    Das Fliesen-Centrum Linnenbecker (www.linnenbecker-kg.de) ist ein namhafter Groß- und Einzelhändler und seit 1977 in Erkrath-Unterfeldhaus ansässig. Die 1928 gegründete Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG beschäftigt heute über 800 Mitarbeiter in 24 Betriebsstellen an 20 Standorten und ist damit einer der großen Mittelständler der Branche.

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    [ Impressum ]


    RC Germania Düsseldorf 1904 e.V., S. Gräf.